KfW Darlehen Wohnraum Modernisieren

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau stellt im Rahmen der Immobilienfinanzierung Darlehen für verschiedene Zwecke zur Verfügung. Hierzu zählt u.a. auch das KfW Darlehen Wohnraum Modernisieren, das für die Sanierung oder Modernisierung von selbst genutzten oder vermieteten Wohnobjekten verwendet werden kann.

So schnell haben Sie das Geld für eine Renovierung

Im Einzelnen bedeutet das zum Beispiel die Verbesserung der Wohnverhältnisse, die Behebung von Mängeln und Schäden oder die Verschönerung von Grünanlagen.

Insbesondere Maßnahmen, die nachhaltig zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs führen, werden durch die KfW Förderbank unterstützt. Die Kreditmittel, die für solche Zwecke aufgenommen werden, weisen daher einen niedrigeren Zinssatz auf. Leider sind Ferienhäuser und Ferienwohnungen mit dem KfW Darlehen Wohnraum modernisieren nicht förderungswürdig.

Welche Kosten werden mit dem KfW Darlehen Wohnraum modernisieren abgedeckt

Durch das KfW Darlehen Wohnraum Modernisieren können bis zu 100 Prozent des Finanzierungsbedarfs gedeckt werden. Die konkrete Höhe des gewährten KfW Kredites hängt vom genauen Einsatz der finanziellen Mittel ab. Sie bewegt sich zwischen 50.000 und 100.000 Euro je Wohneinheit. Die Laufzeit des Darlehens muss mindestens vier und kann längstens 30 Jahre betragen, wobei in jedem Fall eine tilgungsfreie Zeit zwischen 2 und 5 Jahren einzuhalten ist. In dieser Zeit erfolgt dann noch keine Tilgung des eigentlichen Kredites, es müssen nur die Zinsen getilgt werden, die alle drei Monate anfallen.

Der beim KfW Darlehen Wohnraum modernisieren vertraglich vereinbarte Zinssatz gilt für die Dauer der Zinsbindungsfrist zwischen fünf und zehn Jahren. Die Begleichung der Kreditschuld setzt mit Ablauf der tilgungsfreien Phase ein und erfolgt in vierteljährlichen Ratenzahlungen. Zu bestimmten Zeiten sind auch Sondertilgungen kostenlos möglich.

Wo kann das KfW Darlehen Wohnraum modernisieren beantragt werden

Anders als manche Verbraucher glauben, ist es nicht möglich, direkt bei der KfW einen Darlehensantrag zu stellen. Um das KfW Darlehen Wohnraum modernisieren zu beantragen, muss man sich an die Hausbank wenden, die den Darlehensantrag bearbeitet, an die KfW weiterleitet und letztlich auch auszahlt. Manche Hausbanken vermitteln die KfW Darlehen sehr ungern, weil sie lieber ihre eigenen Produkte an den Mann bringen wollen. Hier sollte man als Kunde hartnäckig bleiben, denn die Banken sind verpflichtet, auch Darlehen der KfW zu vermitteln.

Wohnraum modernisieren und richtig viel Geld sparen

Es kann sich für Immobilienbesitzer durchaus lohnen, in die Modernisierung der eigenen Immobilie zu investieren. Wenn dann noch das staatlich geförderte KfW Darlehen Wohnraum modernisieren genutzt wird, spart man unter Umständen zweimal. Zum einen hat man ein sehr günstiges Darlehen, dann erhöht man mit der Modernisierung den Wohnwert der Immobilie und bei vielen Modernisierungsmaßnahmen spart man anschließend langfristig Kosten für Strom oder Heizungsenergie, sodass sich so ein Darlehen immer rechnet. Vorab kann man sich genau informieren, welche Arten der Modernisierung gefördert werden, um dann entsprechend zu kalkulieren.

Wer allerdings ein laufendes Darlehen zur Immobilienfinanzierung bedient, kann auch über eine Aufstockung des vorhandenen Darlehens mit seiner Hausbank verhandeln, möglicherweise sind die Konditionen dann noch günstiger. Auf jeden Fall sollte man verschiedene Angebote einholen, auch wenn es darum geht, wer mit den Modernisierungsmaßnahmen beauftragt wird.


Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Finanzierung für Hauskauf

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Über einen herkömmlichen Ratenkredit lässt sich die Finanzierung für den Kauf eines Hauses normalerweise nicht abwickeln. Es sein denn, der Kunde verfügt über Eigenkapital in entsprechender Größenordnung.

So finanzieren Sie richtig

Die meisten Menschen, die ein Haus bauen oder kaufen wollen, benötigen aber für den Hauskauf ein Hypothekendarlehen zu ganz speziellen Konditionen. Hier beginnen die Darlehenssummen erst ab 50.000 Euro. Die Konditionen sind günstiger als bei einem Ratenkredit und die Laufzeiten entsprechend länger, damit die monatliche Belastung überhaupt bezahlbar ist.

Der richtigen Finanzierung für den Kauf eines Hauses kommt eine überaus große Bedeutung zu. Der Traum von den eigenen vier Wänden kann schnell wieder platzen, wenn die Finanzierung nicht steht oder von vornherein nicht richtig geplant war. So mancher Traum vom Eigenheim ist schon nach einigen Jahren wieder ausgeträumt, weil die Finanzierung nicht richtig durchdacht war. Das kann einerseits daran liegen, dass die Raten für das Darlehen viel zu hoch kalkuliert waren und die realen Kosten dann plötzlich das Budget übersteigen. Andererseits ist es aber auch möglich, dass eine falsche Zinsbindung gewählt wurde oder sich die Einkommensverhältnisse durch Trennung oder Arbeitslosigkeit gravierend ändern, sodass die ursprüngliche Planung der Finanzierung für den Hauskauf sich einfach nicht mehr rechnet.

Fehler bei der Finanzierung Hauskauf vermeiden

Die meisten Menschen, die ein Haus finanzieren, nutzen ein Annuitätendarlehen. Durch die gleichbleibende Tilgung von ein oder zwei Prozent reduziert sich die Darlehenssumme laufend und die monatliche Belastung sinkt. Allerdings hat das Annuitätendarlehen den Nachteil, dass die Banken mit der Laufzeit der Zinsbindung auch die Höhe der Zinsen anheben. Wird ein Annuitätendarlehen zu Zeiten niedriger Zinsen abgeschlossen, sollte eine möglichst lange Zinsbindung gewählt werden, um danach nicht eine böse Überraschung erleben zu müssen, wenn es um die Anschlussfinanzierung geht.

Je länger die Zinsbindung gewählt wird, desto höher ist der Zinsaufschlag, aber es lässt sich entsprechend kalkulieren. Wer eine kurze Zinsbindung wählt, um von niedrigeren Zinsen zu profitieren, kann sich ins eigene Fleisch schneiden, wenn die Anschlussfinanzierung dann zu deutlich höheren Zinsen abgeschlossen werden muss, weil die Zinsen am Markt gestiegen sind.

Die Finanzierung für Hauskauf über die Bausparkasse

Ein anderer beziehungsweise ergänzender Weg ist der von manchen belächelte Bausparvertrag. Bei dieser Variante der Finanzierung für Hauskauf wird bei einer Bausparkasse ein Bausparvertrag abgeschlossen, der dann erst einmal so lange angespart wird, bis er zuteilungsreif ist. Bereits bei Abschluss des Bausparvertrages sichert sich der Kunde günstige Zinsen für das Bauspardarlehen. Da bei einem Bauspardarlehen die Tilgung ziemlich hoch ist, reicht es in der Regel nicht, die Finanzierung für Hauskauf allein über ein Bauspardarlehen abzuwickeln, die meisten Bausparer müssen zusätzlich dann auch noch ein Hypothekendarlehen aufnehmen.

Wenn die Finanzierung für Hauskauf geplant wird, sollte man wissen, dass man sich für eine lange Zeit – bei vielen Häuslebauern sind es 30 Jahre – bindet, dementsprechend finanziell abgesichert sollte das Vorhaben sein. Ein Hypothekendarlehen wird in der Regel über einen Eintrag im Grundbuch abgesichert. Damit hat die Bank immer das Recht, das Haus zu verwerten, wenn der Darlehensnehmer seine Raten für das Haus nicht bezahlen kann. Jährlich passiert es vielen Menschen, dass ihr Eigentum in die Versteigerung geht, weil man sich einfach finanziell übernommen hat. Besonders hoch ist das Risiko, wenn die Finanzierung für Hauskauf ohne Eigenkapital erfolgt.

Ein No Go ist der Hauskauf ohne Eigenkapital

Aufgrund der Nachfrage gibt es auch Anbieter, die eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital abwickeln. Das ist ein sehr risikoreiches Unterfangen und nicht empfehlenswert. Nach wie vor gilt bei Baufinanzierungen die Regel, dass Eigenkapital am besten in Höhe von 30 Prozent, eingebracht werden sollte. Wer nicht genügend Eigenkapital hat, sollte mit dem Hauskauf noch warten.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Darlehen mit variablem Zinssatz

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Das Darlehen mit variablem Zinssatz kann bei Immobilienfinanzierungen eine Rolle spielen. Wenn eine Immobilienfinanzierung ohne Zinsbindung abgeschlossen wird, spricht man von einem variablen Zins, der vonseiten der Bank in regelmäßigen Abständen an das aktuelle Zinsniveau angepasst wird.

Alle Vorteile auf einen Blick

Für den größten Teil der Verbraucher sind die Darlehen mit variablem Zinssatz allerdings nicht zu empfehlen, weil keine Sicherheit besteht und die monatliche Rate sich bei Zinsanhebungen zuungunsten des Darlehensnehmers ändern kann.

Was sind Darlehen mit variablem Zinssatz

Bei variablen Darlehen sind die Zinsen schwankend. In der Regel werden sie in Abständen von drei Monaten angepasst und je nachdem, wie sich die Zinsen am Markt entwickelt haben steigt der Zins oder er fällt.

Für einen Darlehensnehmer hat das den Vorteil, dass wenn er auf die Zinsbindung verzichtet, das Darlehen und Einhaltung der üblichen Kündigungsfrist jederzeit kündbar ist. Besonders dann, wenn man das Darlehen nur für kurze Zeit als Zwischenfinanzierung benötigt, kann das sich das Rechnen.

Darüber hinaus können Darlehensnehmer, die ein Darlehen mit variablen Zinsen abschließen von der Entwicklung der Zinsen am Markt profitieren, wenn diese sinken. Bei sinkendem Zinsniveau werden die Zinsen für das Darlehen nach unten korrigiert. In Hochzinsphasen kann es durchaus lukrativ sein. Wer ein Darlehen abschließt und damit rechnet, dass die Zinsen allgemein sinken werden, kann Kosten sparen. Steigen jedoch die Zinsen, wird das Darlehen automatisch teurer. Man muss als Verbraucher schon ein wenig spekulativ veranlagt sein, wenn man das Risiko steigender Zinsen eingehen will, weil man das Gegenteil erhofft.

Darlehen mit Zinsbindung bieten mehr Sicherheit

Für den Durchschnittsverbraucher ist es bei einer Immobilienfinanzierung besser, ein Darlehen mit einer Zinsbindung abzuschließen. Hier hat man über die Zeit der Zinsbindung, die über 5. 10, 15 oder 20 Jahre angeboten wird, die entsprechende Sicherheit. Besonders in Niedrigzinsphasen ist es in der Regel kostengünstiger, sich den niedrigen Zins für einen möglichst langen Zeitraum zu sichern.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Kredit ohne Eigenkapital

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Bei einem Konsumentenkredit, der in der Regel dazu dient, Konsumgüter anzuschaffen, eine Urlaubsreise zu finanzieren oder Ähnliches stellt sich die Frage nach dem Eigenkapital nicht.

Ohne Eigenkapital durchstarten

Anders ist es dagegen bei der Finanzierung von Immobilien oder bei einem Darlehen, mit dem ein Haus gebaut werden soll. Hier wird zwar gelegentlich auch ein Kredit vergeben, ohne dass der Darlehensnehmer nennenswertes Eigenkapital einbringt, aber besser ist es, einen Kredit für die Baufinanzierung nur dann aufzunehmen, wenn das entsprechende Eigenkapital vorhanden ist.

Kredit ohne Eigenkapital – die Vollfinanzierung

Bei der Immobilienfinanzierung oder beim Hausbaukredit geht es um ganz andere Beträge als bei einem Konsumentenkredit.

Schnell betragen die Darlehen hier 200.000 oder auch 300.000 Euro und mehr. Eine Sicherheit für die Bank stellt dabei das Eigenkapital dar, dass der Darlehensnehmer in die Finanzierung einbringen kann. Vor einigen Jahren war es schier unmöglich, von der Bank einen Kredit ohne Eigenkapital zu bekommen, wenn man sich ein Haus bauen wollte. Heute gibt es einige Finanzierer, die bieten für gut situierte Kunden auch Baufinanzierungen ohne Eigenkapital an. Beste Bonität ist dabei eine Grundvoraussetzung. Leider ist es in der Realität aber so, dass gerade Kunden, um deren Bonität es nicht so gut bestellt ist, auch bei der Baufinanzierung Interesse daran haben, die Finanzierung ohne Anzahlung zu bekommen. Die Banken verlangen beim Kredit ohne Eigenkapital auch deutlich höhere Zinsen, um das höhere Risiko abzufedern, sodass eine Finanzierung ohne Eigenkapital deutlich teurer ist.

Das Problem bei einer Vollfinanzierung

Auch wenn die Banken solche Vollfinanzierungen zusätzlich besichern, sind die auch für die Kunden mit einem großen Risiko behaftet. Bei einem Kredit ohne Eigenkapital ist die Darlehensschuld, die der Darlehensnehmer bei der Bank hat, immer höher als der eigentliche Wert der Immobilie. Solange über den gesamten Zeitraum sauber gezahlt werden kann, entsteht eigentlich kein Problem, außer dass es für die Darlehensnehmer eben richtig teuer ist. Muss aber so eine Immobilie wegen Krankheit, Umzug, Trennung oder Arbeitslosigkeit während der Darlehenslaufzeit verkauft oder gar versteigert werden, zeigt sich das Problem in aller Härte. Der Verkaufserlös, den der Darlehensnehmer für seine Immobilie erzielen kann, deckt sich bei Weitem nicht mit der abzulösenden Kreditsumme. Das bedeutet, selbst wenn das Haus dann verkauft oder versteigert ist, besteht eine Schuld bei der Bank, die es zu begleichen gilt, auch wenn man nicht mehr Eigentümer der Immobilie ist. Es muss ein Schuldenberg abgetragen werden, ohne dass man Eigentum besitzt.

Mit dem Bausparvertrag in die eigenen vier Wände

Grundsätzlich ist ein Kredit ohne Eigenkapital insbesondere für Kunden, die ihre Immobilie selbst nutzen wollen, nicht zu empfehlen. Experten raten grundsätzlich dazu, in eine Bau- oder Immobilienfinanzierung immer mit mindestens 25 Prozent Eigenkapital zu gehen. Wer es sich nicht leisten kann oder nicht gespart hat, sollte seinen Wunsch nach den eigenen vier Wänden solange zurückstellen, bis er das notwendige Eigenkapital angespart hat. Dazu eignen sich zum Beispiel Bausparverträge. Hier legt man bei Vertragsbeginn die Bausparsumme fest und spart zu Beginn seinen Eigenanteil zusammen. Ist der Bausparvertrag dann zuteilungsreif, hat der Bausparer Anspruch auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen.

Darüber hinaus gibt es bei der Immobilienfinanzierung etliche andere Möglichkeiten, ein Darlehen aufzunehmen, wie beispielsweise das Annuitätendarlehen, bei dem die monatliche Rate über die gesamte Vertragslaufzeit gleich hoch bleibt. In Zeiten niedriger Zinsen sollte man versuche, eine möglichst lange Zinsbindung auszuhandeln.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Kredit für Immobilien

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Nur wenige Menschen sind in der Lage, den Bau oder den Kauf einer Immobilie zu realisieren, ohne dafür einen Kredit aufzunehmen. Der Kredit für Immobilien ist zwangsläufig notwendig, wenn es um die Schaffung von Wohneigentum geht. Dabei ist es egal, ob es sich um eine fertige Immobilie, den Hausbau oder den Erwerb einer Eigentumswohnung handelt.

So bekommen Sie Ihr Traumhaus

Besonders in Zeiten niedriger Zinsen fällt die Entscheidung leichter, eine Immobilie anzuschaffen. Damit erwirbt man schließlich nicht nur Eigentum, sondern tut auch etwas für die Altersvorsorge, wenn man im Alter dann mietfrei wohnen kann. Deswegen wird bei einer Immobilie auch landläufig von „Betongold“ oder der Rente in Stein gesprochen.

Den richtigen Kredit für Immobilien aufnehmen

Wenn es um die Finanzierung geht, benötigen die Kunden den richtigen Kredit. Es gibt ganz unterschiedlich Arten von Darlehen, aus denen das jeweils passende gewählt werden kann.

Ein Klassiker ist das Annuitätendarlehen

Der häufigste Kredit für Immobilien ist das Annuitätendarlehen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Raten über die Laufzeit des Darlehens konstant bleiben. Dabei setzt sich die monatliche Rate aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammen. Weil mit jeder Rate ein Teil der restlichen Schuld beglichen wird, verringert sich im Laufe der Zeit, der Zinsanteil zugunsten des Tilgungsanteils. Bei Abschluss eines Annuitätendarlehens wird der Zinssatz über einen vereinbarten Zeitraum festgeschrieben. Hier kann zwischen Laufzeiten von 5 bis 20 Jahren gewählt werden. Die anfängliche Tilgung liegt meist bei 1 Prozent des Kreditbetrages. Durch die konstante Rate haben die Kreditnehmer eine Sicherheit in puncto Ratenhöhe für die Zukunft.

Weniger bekannt ist das Tilgungsdarlehen

Anders als beim Annuitätendarlehen sinkt beim Tilgungsdarlehen die monatliche Belastung im Rahmen der festgelegten Laufzeit. Beim Tilgungsdarlehen ist eine lineare Rate festgeschrieben, sodass der sinkende Zinsanteil auf die Restschuld dafür sorgt, dass die monatliche Belastung sinkt. Der Nachteil bei diesem Kredit ist aber, dass sich die Tilgungsrate in finanzieller Notsituation nicht anpassen lässt.

Darlehen mit variablen Zinsen

Das Darlehen mit variablen Zinsen ist etwas für Kreditnehmer, die darauf spekulieren, dass die Zinsen sinken werden. Es eignet sich als Immobilienkredit immer dann, wenn der Kredit in einer Hochzinsphase abgeschlossen wird. Wer sich für ein variables Darlehen entschließt, muss aber damit leben, dass seine monatliche Belastung nicht langfristig planbar ist.

Der Klassiker Bauspardarlehen

Noch immer ist in Deutschland ein Bausparvertrag für viele potenzielle Immobilienkäufer oder Häuslebauer die meist genutzte Art, ihre Immobilien zu finanzieren. Das Bauspardarlehen ist wie ein Annuitätendarlehen aufgebaut, das einen festen Zins über die gesamte Laufzeit hat. Wer einen Bausparvertrag abschließt, spart sich in der Ansparphase seinen Eigenanteil zusammen, sodass die Finanzierung auf sichereren Füßen steht. Darüber hinaus bietet das Bauspardarlehen den Vorteil, dass dieses Darlehen ohne Vorfälligkeitsentschädigung ganz oder teilweise zurückgezahlt werden kann. Allerdings steht dem gegenüber, dass in der Ansparphase die Guthaben auf Bausparverträgen nur gering verzinst werden.

Wer einen Bausparvertrag abgeschlossen hat, der noch nicht zuteilungsreif ist, aber jetzt den Kredit für Immobilien benötigt, kann sich mit einem Bankvorausdarlehen helfen. Dann entfällt die Wartezeit bis zur Zuteilung des Bausparvertrages. Wird dieser dann zugeteilt, kann das Bankvorausdarlehen abgelöst werden.

Das Festdarlehen

Wer einen Kredit für Immobilien aufnehmen will, kann sich auch für ein Festdarlehen entscheiden. Hier wird das Darlehen erst am Ende der Laufzeit getilgt. Festdarlehen sind auch unter der Bezeichnung endfälliges Darlehen bekannt. Während der Darlehenslaufzeit zahlen die Kreditnehmer nur Zinsen, die je nach Vertrag entweder fest oder variabel sind. Bei einem Festdarlehen ist dadurch die monatliche Belastung deutlich geringer als bei einem Annuitätendarlehen, weil der monatliche Tilgungsanteil entfällt. Dafür muss allerdings sichergestellt werden, dass am Ende der Laufzeit das Kapital vorhanden ist, um das Darlehen abzulösen.

Wer einen Kredit für Immobilien aufnimmt, sollte sich vorab genau überlegen, welche Art der Finanzierung die geeignete ist und sich darüber hinaus entsprechend über eine Risikolebensversicherung absichern.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Darlehen ohne Grundschuld

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Wer bereits Hausbesitzer ist und etwas modernisieren will, möchte in der Regel möglichst ein Darlehen ohne Grundschuld aufnehmen. Bei den Banken gibt es viele verschiedene Angebote, aber bei den meisten Darlehen, bei denen eventuell auch noch auf staatliche Fördermittel der KfW zurückgegriffen wird, werden nicht als Darlehen ohne Grundschuld vergeben. Wer auf einen Modernisierungskredit angewiesen ist, hat also die Qual der Wahl und sollte genau hinschauen, welche Angebote es gibt, und welches im Endeffekt die günstigste Lösung ist.

Informieren Sie sich hier

Darlehen ohne Grundschuld – es lohnt sich zu verhandeln

Für denEigenheimbesitzer kann es sich lohnen genauer hinzusehen und mit den Banken zu verhandeln und parallel verschiedene Kreditvarianten zu vergleichen, es gibt Modernisierungskredite, die funktionieren im Prinzip wie ein ganz normaler Ratenkredit, ohne Grundschuldabsicherung. Hier reicht das Einkommen der Darlehensnehmer als Sicherheit aus.

Gerade wenn man vorhat, das Bad oder die Küche zu modernisieren und nicht von Fördermitteln profitieren kann, kann man mit einem zinsgünstigen Darlehen für das Modernisierungsvorhaben Glück haben und eines finden, dass nicht zusätzlich besichert wird.

Die Grundbuchabsicherung bringt auch Nachteile

Wer auf diese Variante nicht zurückgreifen kann, weil er das Modernisierungsdarlehen von der Bank haben möchte, bei der schon das Hauptdarlehen läuft, der kann aber in der Regel davon ausgehen, dass auch das Modernisierungsdarlehen im Grundbuch abgesichert wird, entsprechend günstig sind dann die Konditionen.

Wenn das Wohneigentum bereits zum größten Teil schuldenfrei ist, lässt sich einfach die bereits bestehende Hypothek nutzen. Wer woanders bessere Konditionen bekommt, kann auch ein Fremddarlehen nutzen. In solchen Fällen tritt die Hausbank die freie Grundschuld an die andere Bank ab. Die dabei entstehenden zusätzlichen Kosten sind minimal. Aber alle im Grundbuch abgesicherten Darlehen haben den Nachteil, dass die Banken bei vorzeitiger Ablösung eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen und dass die Mindestdarlehenssumme oft erst bei 30.000 oder 50.000 Euro beginnt.

 

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Nachfinanzierung

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Bauherren, die zur Finanzierung ihres Hauses Darlehen aufnehmen, sollten vor Stellung des Kreditantrages die notwendigen Kosten für den Hausbau kennen und hierüber möglichst eine Aufstellung anfertigen.

Manchmal ist eine Nachfinanzierung nötig

Zu diesen Kosten gehören jedoch nicht nur die Baukosten selbst, sondern auch die Kosten für Erdaushub, Abtransport des Erdreiches, Erschließung sowie Gebühren für Notare und Architekten. Auch die Erstellung der Außenanlagen ist mit hohen Kosten verbunden, wofür von den Banken zwischen 5-7% der Baukosten angenommen werden. Nur wer diese Aufstellung möglichst detailliert erstellt, wird keine Posten vergessen.

Um eventuelle Baukostenüberschreitungen auffangen zu können, zu denen es bei ca. 70% aller Bauvorhaben kommt, sollte des Weiteren ein finanzielles Polster in Form von Sparguthaben gehalten werden.

Kreditnehmer jedoch, die sehr eng kalkulieren und über keine Sparguthaben verfügen, können von einer Überschreitung der Baukosten stark getroffen werden.

In diesen Fällen ist es dann nämlich notwendig, dass die Bank eine Nachfinanzierung, also zusätzliche Kredite, zur Verfügung stellt. Dies ist allerdings nur möglich, wenn die Beleihungsgrenze noch nicht überschritten wurde. Ist dies der Fall, kann die Nachfinanzierung abgelehnt werden oder sie wird unter Umständen mit hohen Zinsaufschlägen belegt. Dies führt dann zu einer höheren monatlichen Belastung, die das Familienbudget beeinträchtigen kann.

Generell sollten Bauherren während der Bauphase möglichst keine Änderungen am Bauplan oder an der Bauausführung vornehmen, um Nachfinanzierungen so zu vermeiden.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Kredit ohne Grundschuld

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Um die Frage Kredit ohne Grundschuld geht es in der Regel nicht beim normalen Konsumentenkredit, sondern nur bei Krediten die mit Immobilienbesitz und Wohneigentum zu tun haben. Grundsätzlich wird bei Immobilienkrediten kein Kredit ohne Grundschuld vergeben. Etwas anders ist die Situation, wenn es sich bei bereits vorhandenem Immobilieneigentum um einen Kredit handelt, der für die Modernisierung oder Renovierung vorgesehen ist.

Die auch als Modernisierungsdarlehen bekannten Finanzierungsmöglichkeiten sind häufig Kredit ohne Grundschuld, wenn der Finanzierungsbedarf 50.000 Euro nicht übersteigt. Beim Kredit bis 50.000 Euro gibt es inzwischen sehr viele Anbieter, die auf die Eintragung einer Grundschuld verzichten und die Verdienstabrechnung des Kreditantragstellers als Sicherheit nehmen.

Vorteile Kredit ohne Grundschuld

Verzichtet die Bank auf die Eintragung einer Grundschuld in das Grundbuch, hat der Kreditnehmer vor allem den Vorteil, dass ihm zusätzliche Kosten für einen Notar und den Grundbucheintrag erspart bleiben. De facto wird der Kredit dadurch von vornherein billiger und die Abwicklung erfolgt wesentlich schneller, vergleichbar mit der bei einem normalen Ratenkredit. Neben der Kostenersparnis kommt hinzu, dass, wenn die Bank auf einen Grundschuldeintrag verzichtet, die Immobilie schuldenfrei bleibt und dadurch wiederum als Sicherheit geeignet ist.

Bekommt jeder einen Kredit ohne Grundschuldeintrag

Wenn die Grundschuld als Sicherheit wegfallen soll, muss der Darlehensnehmer über ein entsprechend hohes Einkommen verfügen. Was wiederum heißt, ein Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld setzt ein hohes und sicheres Einkommen voraus. Kann ein Darlehensnehmer das nicht nachweisen und erscheint der Bank das Risiko zu groß, wird sie, wenn sie auf die Grundschuld verzichten soll, andere Sicherheiten fordern. Das kann zum Beispiel eine Bürgschaft oder eine Lebensversicherung sein.

Wer als Kreditnehmer die entsprechende Bonität hat, sollte, wenn er einen Modernisierungskredit aufnehmen will, sich grundsätzlich nach Anbietern umsehen, die auf den Grundbucheintrag verzichten. Das spart Kosten und Zeit und garantiert eine schuldenfreie Immobilie, die dann wiederum viel besser als Sicherheit gestellt werden kann.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Zweckerklärung

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Für Immobilienkredite wird in der Regel eine Grundschuld eingetragen, um die Bank vor dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers zu schützen.

Die Zweckerklärung regelt, welche Schulden von der Grundschuld gesichert werden sollen

Der große Vorteil der Grundschuld im Gegensatz zur Hypothek ist ihre Abstraktheit, sie ist also nicht von einer zugrunde liegenden Hauptforderung abhängig, sondern besteht auch nach Rückzahlung des Darlehens weiter. So kann die Grundschuld auf für spätere Vorhaben wieder genutzt werden, ohne das erneut ein Termin mit dem Notar vereinbart werden muss. Dies spart dem Kreditnehmer Kosten und Zeit.

Damit eine eingetragene Grundschuld jedoch nicht für alle Verbindlichkeiten eines Kreditnehmers haftet, muss immer eine so genannte Zweckerklärung, die auch Sicherungsvertrag oder Sicherungsabrede genannt werden kann, abgeschlossen werden.

Hierin werden alle Darlehen aufgelistet, für die die Grundschuld als Sicherheit haftet. Somit werden Grundschuld und Darlehen rechtlich miteinander verbunden. Die Zweckerklärung ist immer schriftlich zu verfassen und muss sowohl von der Bank wie auch vom Sicherungsgeber unterschrieben werden. Sofern das Grundstück mehrere Eigentümer hat, müssen diese alle die Zweckerklärung unterschreiben.

Sofern vom Kreditnehmer weitere Darlehen aufgenommen werden, für die jedoch keine Zweckerklärung vorliegt, haftet die Grundschuld für diese Kredite nicht. Da die Grundschuld, wie oben beschrieben, bei Rückzahlung des Darlehens nicht automatisch erlischt, enthält die Zweckerklärung immer auch einen Rückübertragungsanspruch oder Rückgewähranspruch.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Modernisierungskredit LBS

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Die LBS bietet Verbrauchern die Möglichkeit einen Bausparvertrag abzuschließen, aus denen ihnen der Anspruch auf ein günstiges Bauspardarlehen erwächst. Das Bauspardarlehen kann dann als Modernisierungskredit LBS eingesetzt werden.

So finanzieren Sie Ihre Modernisierung

Nach den im Bausparkassengesetz zulässigen Verwendungsmöglichkeiten für Bauspardarlehen können damit zum Beispiel:

  • Modernisierungen im Bad
  • Einbauküchen und Einbaumöbel
  • Neue Fenster
  • Neue Heizungsanlagen
  • Mietermodernisierungen

finanziert werden.

Ein Bauspardarlehen setzt allerdings voraus, dass der Bausparvertrag bereits bespart und zuteilungsreif ist. Aber auch für Menschen, die noch keinen Bausparvertrag haben und trotzdem modernisieren möchten, bieten die Bausparkassen eine Lösung an. Der Modernisierungskredit der LBS kann vorfinanziert werden. Dabei kann ein Bausparvertrag, der noch nicht über ein Guthaben verfügt vorfinanziert werden. Der Bausparer zahlt dabei die Zinsen für den Modernisierungskredit und spart parallel durch regelmäßige Einzahlungen den Bausparvertrag an. Damit kann die Wartezeit bis zur Zuteilung des Bausparvertrages überbrückt werden. Der Modernisierungskredit LBS wird allerdings zu marktüblichen Konditionen verzinst. Ist der Zuteilungstermin erreicht, wird der Modernisierungskredit der LBS durch die Bausparsumme abgelöst.

Modernisierungskredit LBS nur günstig, wenn Bausparvertrag zuteilungsreif

Richtig sinnvoll ist die Vorfinanzierung die die LBS für einen Bausparvertrag anbietet allerdings nicht, weil die Verzinsung nur marktüblich angeboten wird. Bevor Verbraucher auf diese Variante der Finanzierung ihrer Modernisierung zurückgreifen, sollten sie sich immer auch andere Angebote für einen Modernisierungskredit einholen.

Wird hingegen der zuteilungsreife Bausparvertrag als Modernisierungskredit genutzt, stellt sich die Sache anders dar. Hier profitieren die Bausparer von vornherein von den günstigen Darlehenskonditionen.

Deshalb ist für Hauseigentümer aber auch für Mieter mit Modernisierungsabsichten ein Bausparvertrag immer eine perfekte Lösung. Im Vorfeld wird Eigenkapital angespart und später kann von niedrigen Zinsen profitiert werden. Bausparverträge eignen sich besonders für Menschen, die erst wenn sie sich vertraglich binden in der Lage sind, zu sparen.

Wer über einen Modernisierungskredit nachdenkt, sollte sich bei der LBS persönlich beraten und ein entsprechendes Angebot unterbreiten lassen.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Darlehen mit Grundschuld

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Wer ein Haus kauft oder baut beziehungsweise eine Eigentumswohnung erwirbt und das Ganze finanziert, der wird in der Regel mit einem Darlehen mit Grundschuld konfrontiert. Die Grundschuld im Grundbuch eingetragen und ist eine Sicherungsmöglichkeit, auf die Kreditgeber bei der Finanzierung von Immobilien nicht verzichten.

Darlehen mit Grundschuld der übliche Finanzierungsweg

Nur die wenigsten Häuslebauer und Immobilienkäufer sind in der Lage, diese Anschaffung allein aus ihren Ersparnissen zu finanzieren. Das Darlehen zur Finanzierung der Immobilien ist üblich und die Grundschuld ist dabei für den Kreditgeber eine zusätzliche Sicherheit. So kann er, wenn der Darlehensnehmer zahlungsunfähig wird, die Immobilie veräußern und kommt zu seinem Geld.

Dabei werden im Grundbuch die auf dem Grundstück liegenden Belastungen eingetragen. Das Grundbuch ist maßgebend beim Kauf aller Immobilien. Jeder Notar, der einen Kaufvertrag notariell beglaubigt wird einen Grundbuchauszug verlangen, der dann die Grundlage für den Kaufvertrag bildet.

Buchgrundschuld und Briefgrundschuld als dingliche Sicherheiten

Langfristige Kredite mit regelmäßigen Zins- und Tilgungszahlungen werden als Darlehen bezeichnet. Die Grundschuld ist dabei neben der Hypothek eine Besicherungsmöglichkeit, die der Darlehensgeber hat. Wer seine Immobilie bei einer Bank finanziert, wird mit der Grundschuld belastet, diese ist als solche – anders als die Hypothek – nicht an das Darlehen gebunden. Sie bleibt auch bei der Rückzahlung in unveränderter Höhe bestehen, sodass der Darlehensnehmer den Vorteil hat, wenn er neues Geld braucht, kann diese Sicherheit genutzt werden, ohne das weitere Kosten entstehen. In vielen Fällen geben sich die Banken mit einer Buchgrundschuld zufrieden. Das heißt, die Grundschuld wird im Grundbuch eingetragen. Bei einer Briefgrundschuld wird zusätzlich eine Urkunde ausgestellt, die bei der Bank hinterlegt werden muss. Diesen Grundschuldbrief kann die Bank weitergeben.

 

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Kredit für Eigentumswohnung

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Eigentumswohnungen sind beliebt, besonders in den Städten, aber sie haben auch ihren Preis, sodass in der Regel Kredit für Eigentumswohnung aufgenommen werden muss. Anders als für Konsumzwecke werden Eigentumswohnungen in der Regel als Immobiliendarlehen aufgenommen. Wenn das nötige Kapital zur Anschaffung einer Eigentumswohnung fehlt, ist ein Darlehen die richtige Wahl. Wobei beim Kredit für Eigentumswohnung in der Regel Eigenkapital einzubringen ist. Eine Faustregel sagt, dass mit mindestens 25 Prozent Eigenkapital eine solide Finanzierung auf die Beine gestellt werden kann. Eine weitere Grundvoraussetzung ist natürlich entsprechende Kreditwürdigkeit. Das heißt, gegenüber der Bank müssen die Einkommens- und Vermögensverhältnisse offengelegt werden. Nur so kann die Bank einschätzen, welches Risiko sie eingeht und ob, die Kunden überhaupt wirtschaftlich in der Lage sind ein Darlehen in dieser Größenordnung aus ihrem Einkommen zu bedienen.

Wer nur ein befristetes Arbeitsverhältnis hat, ein zu geringes Einkommen oder bereit einen Negativeintrag in der Schufa, hat schlechte Karten, wenn er einen Kredit für Eigentumswohnung beantragt, denn dann werden die Banken die Vergabe eines Darlehens ablehnen.

Ein günstiges Darlehen für die Eigentumswohnung aufnehmen

Ähnlich wie bei Konsumentenkrediten gibt es auch bei Immobiliendarlehen unterschiedliche Konditionen, die von Anbieter zu Anbieter beträchtlich schwanken können. Wer allein die Mühe scheut, eine Bank zu finden, die günstig Kredit vergibt, sollte sich an einen renommierten Baufinanzierungsvermittler wie Creditweb oder Interhyp wenden. Diese Vermittler arbeiten mit einer Vielzahl von Banken zusammen und sind deswegen in der Lage für jeden ihrer Kunden eine maßgeschneiderte Finanzierung zu günstigen Konditionen zu vermitteln.

Wie lange soll das Darlehen laufen

In der Regel wird so ein Darlehen in mehreren Finanzierungsrunden getilgt. Bei der Wahl der Zinsbindung sollte in Zeiten niedriger Zinsen eine entsprechen lange Zinsbindung vereinbart werden. Wer bereits eine laufende Finanzierung hat, kann sich dann das Darlehen für die zweite Finanzierungsrunde mithilfe eines Forward Darlehens sichern. Hier können bis zu fünf Jahre im Voraus die Konditionen vertraglich vereinbart werden.

 

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Kredit für Hausbau

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Fast jeder Bundesbürger träumt von den eigenen vier Wänden. Sie bürgen nicht nur für mietfreies Wohnen im Alter, sondern sind auch eine inflationssichere Geldanlage. In den meisten Fällen reichen die eigenen Ersparnisse nicht für die Baufinanzierung aus, hier hilft ein Kredit für Hausbau. Er schafft den notwendigen finanziellen Spielraum, damit der Traum vom Eigenheim bald Realität wird.

So finden Sie den idealen Baukredit

Bevor Sie einen Kreditvertrag unterschreiben, sollten Sie sich genau über die einzelnen Finanzierungsformen und Kreditkonditionen informieren. Hauptsächlich werden Immobilien über ein sogenanntes Annuitätendarlehen finanziert. Hauptmerkmal eines Annuitätendarlehens ist, dass im Zeitraum der Zinsfestschreibung die monatliche Kreditrate konstant bleibt. Dabei erhöht sich im Laufe der Zeit die Tilgung, während der Zinsanteil sinkt. Das schafft Kalkulationssicherheit während der Zinsbindung. Vergleichen Sie unbedingt die Zinskonditionen. Selbst der kleinste Zinsvorteil, kann im Laufe der Zeit viele Tausend Euro an Finanzierungskosten einsparen. Noch vor wenigen Jahren, war ein Vergleich der Zinsangebote von Banken recht aufwändig. Im Internetzeitalter können Sie mit wenigen Mausklicks, die Konditionen vom heimischen Wohnzimmer aus online vergleichen und prüfen.

Wenn Sie sich die zinsgünstigsten Kreditangebote herausgesucht haben, wird es Zeit, sich auf das Beratungsgespräch mit dem Kreditgeber vorzubereiten. Egal ob Sie das Gespräch telefonisch, oder persönlich mit einem Kreditberater führen. Eine gute Vorbereitung entscheidet darüber, ob der Kredit für Hausbau genehmigt wird. Unterschreiben Sie nicht den erstbesten Kreditvertrag, sondern hören Sie sich mehrere Angebote an. Scheuen Sie auch nicht davor zurück, dem Berater günstigere Mitbewerberangebote vorzulegen. Viele Kreditberater verfügen noch über einen gewissen Handlungsspielraum, den es zu nutzen gilt.

Lesen Sie auch das Kleingedruckte im Kreditvertrag. Besonders wichtig sind die Zinsbindung und die Möglichkeit für Sondertilgungen. Grundsätzlich ist eine langfristige Zinsbindung in Niedrigzinsphasen und eine kurze Zinsbindung in Hochzinsphasen empfehlenswert. Das senkt im Laufe der Jahre erheblich die Finanzierungskosten. Fragen Sie Ihren Kreditgeber auch danach, ob Sondertilgungen ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung möglich sind. Besonders bei einer größeren Erbschaft oder Umzug wegen einem Arbeitsplatzwechsel, ist das sehr vorteilhaft und spart teure Gebühren beim Kredit für Hausbau.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Kredit für Hausfinanzierung

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Ein Haus zu kaufen oder zu bauen ist der Traum vieler Menschen, der sich ohne einen Kredit für Hausfinanzierung in der Regel nicht verwirklichen lässt. Die eigenen vier Wände muss man sich auch leisten können und das kann nicht jeder. Einen günstigen Kredit für Hausfinanzierung bekommt man heute aufgrund der historisch niedrigen Hypothekenzinsen, besonders dann, wenn genügend Eigenkapital in die Finanzierung gebracht wird. Fehlt hingegen das Eigenkapital oder ist man beruflich noch nicht gefestigt, sollte man seinen Traum vorerst nach hinten stellen. Empfehlenswert ist aber einen Bausparvertrag abzuschließen. Mit diesem Vertrag kann man sich die günstigen Zinsen von heute für das Bauspardarlehen sichern und über den Sparbeitrag sein Eigenkapital ansparen.

Kredit für Hausfinanzierung über einen Baufinanzierungsvermittler

Natürlich kann sich jeder auch zuerst ein Kreditangebot von seiner Hausbank erstellen lassen. Da es sich bei einem Kredit für die Hausfinanzierung in der Regel um hohe Kreditsummen handelt, sind die Kreditkosten entsprechend hoch. Schon wenige Prozentpunkte hinter dem Komma bei den Zinsen können Tausende Euro mehr oder weniger bedeuten. Wer sich an einen Baufinanzierungsvermittler wendet, hat gute Chancen auf ein günstiges Finanzierungsangebot.

Vorher sollten bereits die wichtigsten Fragen geklärt sein und die finanziellen Möglichkeiten ausgelotet werden. Dazu gehört zum Beispiel die Frage, wie hoch die monatliche Belastung für Zinsen und Tilgung werden darf und ob dieser mit der bisherigen Miethöhe identisch ist. Wie hoch werden die laufenden Kosten für das Haus sein, welche Finanzierungsmöglichkeiten sind die besten und besteht überhaupt Kreditwürdigkeit.

Auch die Frage nach der Lage des Hauses ist von entscheidender Bedeutung. Soll es auf dem Land oder in der Nähe der Stadt liegen und wie ist die Verkehrsanbindung, brauchen wir dann zwei Autos und wie weit wird der Arbeitsweg – das sind alles Themen, die im Vorfeld bedacht werden müssen.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Forward-Darlehen

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Ein Forward-Darlehen ist eine übliche Form der Finanzierung im Rahmen von  Baufinanzierungen. Die deutsche Bezeichnung dafür wird auch Vorausdarlehen genannt. Mit einem Forward-Darlehen vereinbart der Darlehensnehmer und Bauherr mit der Bank, dass er für einen späteren Zeitpunkt ein Darlehen bekommt.
Dabei wird einzig und allein das Ziel verfolgt, sich günstige Zinskonditionen für die Zukunft zu sichern, was besondere Bedeutung bekommt, wenn steigende Bauzinsen zu erwarten sind.
Viele Bauherren nutzen das Forward-Darlehen für eine Umschuldung. Im Rahmen dieser Darlehensform vereinbart der Kunde mit der Bank eine zukünftige Finanzierung. Wie weit im Voraus das gemacht werden kann, ist von Bank zu Bank verschieden, in der Regel sind drei Jahre die Obergrenze. Gerade im Zusammenhang mit Baufinanzierungen sind die Darlehen oftmals gesplittet, das heißt, der Kunde hat ein erstrangiges und ein  nachrangiges Darlehen abgeschlossen. Auch hier kann das Forward-Darlehen für die Umschuldung genutzt werden.
Das Forward-Darlehen, welches mit einer Bank vereinbart wurde, wird genutzt, um die Ablösung des bestehenden Darlehens zu einem festgelegten Zeitpunkt vorzunehmen. Dabei sichert sich der neue Finanzierer sein Darlehen über eine Eintragung im Grundbuch. Für den Bauherren bringt das den Vorteil, dass er sich günstige Bauzinsen sichern kann ohne sein altes Darlehen vorzeitig kündigen zu müssen. Damit erspart er sich dann die
Vorfälligkeitsentschädigung, die immer fällig wird, wenn ein Bauherr sein Darlehen vor Ablauf der Fristen kündigt.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Zwangsversteigerung

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage

Wenn ein Kreditnehmer eine Immobilienfinanzierung aufgenommen und hierfür als Sicherheit eine Grundschuld gestellt hat, den Kredit nun aber nicht mehr bezahlen kann, droht bei erfolglosem Mahnverfahren der Bank die Zwangsvollstreckung in das Vermögen.
Dies bedeutet gleichzeitig, dass die Immobilie im Rahmen einer Zwangsversteigerung verkauft werden kann, der Verkaufserlös wird dann zur Rückführung des Kredites genutzt.
Eine solche Zwangsversteigerung wird immer vom Amtsgericht durchgeführt, in dem die Immobilie steht.
Um den Wert des Hauses festzulegen, wird vor jeder Zwangsversteigerung ein Wertgutachten eines Sachverständigen eingeholt, der den aktuellen Wert sowie etwaige notwendige Reparaturmaßnahmen aufführt.
Dieser Wert bildet die Grundlage für die Zwangsversteigerung.
Mitbieten kann jeder, der das Haus gern kaufen möchte, Beschränkungen gibt es hier nicht.

Im ersten Verfahren zur Zwangsversteigerung müssen mindestens 70% des Objektwertes erzielt werden. Konnte dies nicht erreicht werden, muss ein zweiter Termin angesetzt werden, bei dem dann mindestens 50% des Wertes erreicht werden müssen.
Ist auch dies nicht der Fall, entfällt diese Grenze im dritten Termin.
Um jedoch eine Verschleuderung des Hauses zu vermeiden, muss der Richter darauf achten, dass mindestens 10% des Objektwertes als Versteigerungserlös erzielt werden.

Versteigerungen sind bei Hauskäufern sehr beliebt, da hierdurch Objekte günstig erworben werden können. Dies ist vor allem dann möglich, wenn der Markt der Region nur wenig liquide ist.

Starten Sie hier unverbindlich und kostenlos Ihre Anfrage