Aktien an der Börse

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Unternehmen können als Aktiengesellschaft arbeiten oder in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Jeder, der eine Aktie dieses Unternehmen besitzt, ist somit einer der Eigner desselben. Je nach Aktienbesitz hat man ein Mitspracherecht oder auch nicht. Wer über die Aktienmehrheit eines Unternehmens verfügt, der hat das Sagen und entscheidet über neue Geschehnisse.

Der Verdienst beim Aktienbesitz

Besitzt man Aktien eines Unternehmens, dann kann man entweder an Kursveränderungen (Steigerungen) verdienen, oder auch an Ausschüttungen. Steigert ein Unternehmen seine wirtschaftlichen Einnahmen, dann kommt es zusätzlich noch zu Gewinnausschüttungen für die Aktieneigner. Eine Aktie gilt als Wertpapier und wird auch Anteilsschein genannt. Aktienbesitzer haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten.

Wie man Aktien handeln kann

Aktien können an der Börse, aber auch privat gehandelt werden. Normalerweise werden Aktien in einem Aktiendepot aufbewahrt, welches vom Aktieneigner bei einer Bank eröffnet wurde. Aktien, die im eigenen Safe zu Hause aufbewahrt werden, verlieren allerdings nicht ihre Gültigkeit, sie können dann nur nicht an der Börse gehandelt werden.

Möchte man sich über Aktie weiterführend informieren, dann kann man sich zum Beispiel entsprechende Fachzeitschriften kaufen und dort alles Wichtige und Wissenswerte über Aktien und Börse erfahren. Aktien-Zeitschriften erscheinen mehrmals im Monat und berichten zu allem Möglichen aus der Welt der Aktien.

Eine andere Möglichkeit sich über Aktien zu erkundigen ist der Blick ins Internet. Inzwischen kann man auch dort sehr hilfreiche und nützliche Informationsportale wie zum Beispiel http://www.aktienkaufen.com/etoro-erfahrungen/ finden. Auch im Fernsehen laufen immer wieder Reportagen und Nachrichten über die Börse. Dort erfährt man auch viele wissenswerte Informationen und Tipps rund um das Thema Börse. Mit Aktien kann man zwar sehr viel Geld verdienen, jedoch sollte man sehr vorsichtig sein sonst hat man am Ende weniger Geld als vorher.

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Darlehen für Behinderte

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Wenn es um ein Darlehen für Behinderte geht, muss unterschieden werden, ob es sich um einen Konsumentenkredit handelt oder, ob es um ein Darlehen geht, das direkt im Zusammenhang mit der Behinderung des Betroffenen steht.

So einfach kann es gehen

Konsumentenkredite werden nicht speziell als Darlehen für Behinderte angeboten. Wenn Behinderte einen Kredit aufnehmen wollen, um sich Konsumgüter zu kaufen, müssen sie ihre Kreditwürdigkeit nachweisen wie jeder andere Kreditnehmer auch. Das heißt, wenn ein Behinderter trotz seine Behinderung ganz normal berufstätig ist und dadurch ein regelmäßiges Einkommen bezieht, ist eine Grundvoraussetzung gegeben, dass auch ein Kredit vergeben kann, wenn die Schufa Auskunft auch in Ordnung ist.

Aber selbst, wenn der Behinderte nicht berufstätig ist, und statt des regelmäßigen Einkommens eine Erwerbsunfähigkeitsrente bezieht, ist es möglich dass der Behinderte einen Kredit aufgrund der regelmäßigen Rente bekommt, wenn sie denn hoch genug ist.

Spezielle Darlehen für Behinderte

Von staatlicher Seite und von den Kommunen gibt es Darlehen Behinderte, die beantragt werden können, wenn es darum geht, das Haus oder die Wohnung behindertengerecht umzubauen oder ein Behindertenfahrzeug anzuschaffen. An dieser Stelle sollten sich Behinderte an die Landesbanken oder die Genossenschaftsbanken vor Ort werden. In den einzelnen Bundesländern sind die Fördermöglichkeiten individuell geregelt, sodass es sinnvoll ist, wenn man sich als Behinderter bei der Gemeinde-, Kreis- oder Stadtverwaltung erkundigt. Ist man dazu selbst nicht in der Lage, können Angehörige das übernehmen.

Es gibt vielerlei Möglichkeiten, wie Behinderten auch finanziell unter die Arme gegriffen werden kann, wenn ein elektrischer Rollstuhl angeschafft oder ein Treppenlift im Haus eingebaut werden soll. Auch das Bad kann mithilfe eines speziellen Darlehens für Behinderte behindertengerecht umgebaut werden.

Darlehen für Behinderte für Konsumzwecke

Möchten Behinderte einen Konsumentenkredit aufnehmen, um sich einen neuen Fernseher, einen Computer oder neue Möbel anzuschaffen, wird vonseiten der Bank vorab die Bonität geprüft, wie bei allen anderen Kreditnehmern auch. Probleme kann es geben, wenn die Rente oder das Einkommen nicht ausreichend ist, um daraus nach Abzug aller Lebenshaltungskosten den Kredit zu tilgen. In solchen Fällen ist es wichtig, einen geeigneten Bürgen zu finden, der mit in den Vertrag geht. Wird die Rente dauerhaft gezahlt, muss das gegenüber der Bank nachgewiesen werden. Grundsätzlich werden Behinderte so behandelt, wie andere Kreditnehmer auch, denn einem Kreditantrag, der zum Beispiel online eingereicht wird, sieht man nicht an, ob er von einer behinderten Person stammt. Wem das mit dem Internet suspekt ist und wer lieber eine persönliche Beratung wünscht, der sollte sich am besten an seine Hausbank wenden und sich nach einem Darlehen für Behinderte erkundigen beziehungsweise sich ganz normal beraten lassen und prüfen lassen, ob ein Kredit vergeben werden kann.

Was Behinderte beachten sollten

Geht es um einen Konsumentenkredit, für den es keine spezielle Förderung gibt, sollten Behinderte als Verbraucher vorab einen kostenlosen Kreditvergleich im Internet anstellen, um
sich über die aktuellen Konditionen zu informieren. Grundsätzlich sind Kredite, die online angeboten werden um einig Prozentpünktchen hinter dem Komma günstiger, als Kredite, die von der Hausbank bereitgestellt werden.

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Mikrodarlehen für Existenzgründer

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Kredite, die den Höchstbetrag von 25.000 Euro nicht übersteigen, werden als Mikrodarlehen bezeichnet. Mikrodarlehen für Existenzgründer sind ein geeignetes Mittel, mit denen sich Existenzgründer den Weg in die Selbstständigkeit erleichtern können. Diese Art der Darlehen hat die KfW in ihren Förderprogrammen.

Kein Angst vor der Existenzgründung

Der Hintergrund zum Mikrodarlehen

Für Existenzgründer ist es besonders schwer, wenn sie nicht über das notwendige Eigenkapital verfügen, um ihre Geschäftsidee in die Tat umzusetzen und ein Unternehmen zu gründen. Viele gute Ideen scheitern an der Hürde der Finanzierung und viele Existenzen sind nur deswegen nicht gegründet worden. Meist mangelt es an Eigenkapital oder anderen Sicherheiten. Die Banken sind gegenüber Existenz- und Neugründern besonders zurückhaltend, wenn es um die Vergabe von Krediten geht. Aber viele Existenzen werden heute auch aus der Arbeitslosigkeit gegründet und nicht alle Arbeitslosen können so viel Eigenkapital aufbringen.

Das KfW Mikrodarlehen für Existenzgründer ist genau dafür gedacht, diese Lücke bei den Kreditangeboten zu füllen. Es kann zur Finanzierung von Neugründungen auch von Kleinstunternehmern beantragt werden. Mit dem Mikrodarlehen für Existenzgründer können die ersten Investitionen und Betriebsmittel zu 100 Prozent finanziert werden. Dabei ist sogar gestattet, das neu zu gründende Unternehmen in der ersten Zeit im Nebenerwerb zu führen, um es später (innerhalb von vier Jahren) zum Haupterwerb auszubauen.

Wer kann das Mikrodarlehen bekommen

Es richtet sich an alle Existenzgründer, aber nicht jeder wird automatisch gefördert. Das Mikrodarlehen wird nur vergeben, wenn der Antragsteller/Existenzgründer, die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt. Das heißt, er muss für seine Geschäftsidee qualifiziert sein und das neu zu gründende Unternehmen darf nicht mehr als zehn Beschäftigte haben. Eine Förderung ist aber auch für Freiberufler möglich.

Das Mikrodarlehen wird an die Existenzgründer mit einem Maximalbetrag von 25.000 Euro bewilligt. Darüber hinaus gibt es auch die Variante Mikro 10, bei der das Darlehen höchstens 10.000 Euro aber mindestens 5.000 Euro beträgt. Die Modalitäten für die Rückzahlung sind moderat und die Konditionen besonders günstig. Existenzgründer, die einen höheren Finanzierungsbedarf haben, müssen den Mehrbedarf als Eigenkapital aufbringen. Sind Sicherheiten vorhanden, werden diese in Regel auch zur Besicherung des Mikrodarlehens herangezogen. Aber die Mikrodarlehen für Existenzgründer werden auch bewilligt, wenn der Gründer keine ausreichenden Sicherheiten hat. Dann wird die Hausbank von der KfW zu 80 Prozent von der Haftung freigestellt.

Mikrodarlehen und Gründungszuschuss

Das Mikrodarlehen für die Existenzgründer ist nicht mit anderen Programmen zur Existenzgründung kombinierbar, aber parallel kann der Gründer, wenn er aus der Arbeitslosigkeit gründet und die Voraussetzungen erfüllt, auch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit beantragen. Der Gründungszuschuss ist in erster Linie dafür gedacht, dass der Gründer in den ersten Monaten finanziell über die Runden kommt. Allerdings haben sich die gesetzlichen Bestimmungen zum Gründungszuschuss im Januar 2012 verändert. Es

besteht nun kein Rechtsanspruch mehr auf den Gründungszuschuss, sondern dieser wird nur noch nach Ermessen gewährt. Darüber hinaus ist die Dauer der Zahlung gekürzt worden. Wer Näheres über die aktuellen Bestimmungen wissen will, kann sich auf einschlägigen Portalen entsprechend informieren.

Wer sich eine Existenz aufbauen will, bekommt mit diesem Angebot der KfW wenigstens eine kleine Unterstützung. Das Risiko muss natürlich jeder selbst tragen, von daher sollte das Gründungsvorhaben gut geplant werden, bevor die finanziellen Mittel beantragt werden. Denn wenn die Existenzgründung „in die Hose“ geht, muss das Darlehen trotzdem getilgt werden. Wer der Bank entsprechende Sicherheiten stellt, sollte auch immer bedenken, dass die Bank darauf zurückgreifen kann, wenn das Darlehen nicht planmäßig getilgt wird.

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Kredit mit langen Laufzeiten

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Kredit mit langen Laufzeiten wird von vielen Kreditnehmern dem Kredit mit kurzen Laufzeiten bevorzugt, weil die langen Laufzeiten ermöglichen, dass die Rate klein gehalten wird.

Lange Laufzeiten sind beliebt

Kleine Raten sind eher zu bezahlen und bergen nicht das Risiko, dass bei finanziellen Engpässen die Rate nicht gezahlt werden kann. Das ist der Hintergrund und deshalb erfreut sich der Kredit mit langen Laufzeiten, trotzdem er meist deutlich teurer ist, regen Zuspruchs.

Die Banken haben das erkannt und bieten heute schon Konsumentenkredite mit Laufzeiten von bis zu 120 Monaten an. Das ist für Verbraucherkredite, die nicht der Immobilienfinanzierung dienen, ziemlich lange und auch nur bedingt empfehlenswert.

 

Die Risiken beim Kredit mit langen Laufzeiten

Bei Krediten mit extrem langer Laufzeit gehen sowohl die Kreditnehmer als auch die Bank höhere Risiken ein. Die Banken lassen sich das Risiko über einen entsprechend höheren Zins bezahlen. Die Kreditnehmer müssen während der langen Laufzeit damit leben, dass sie auch bei Veränderungen der persönlichen und finanziellen Situation über einen sehr langen Zeitraum einen Kredit tilgen müssen.

Darüber hinaus ermöglichen kleine Raten, dass Verbraucher mehrere Kredite parallel aufnehmen und letzten Endes in der Summe dann doch eine ziemlich hohe monatliche Belastung haben. Sinnvoller ist es, wenn Konsumwünsche mit einem Kredit finanziert werden, eine möglichst kurze Laufzeit zu wählen, den Kredit komplett zu tilgen und erst dann eine neue Verpflichtung einzugehen, zumal das auch viel überschaubarer ist. Es ist wenig sinnvoll, Konsumgüter mit kurzer Lebensdauer wie einen Computer oder einen Fernseher mit einem lange laufenden Kredit zu bezahlen, an dem noch getilgt wird, wenn Computer oder Fernseher total veraltet sind.

Kredit mit langen Laufzeiten ist teuer

Neben den bereits dargestellten Nachteilen kommt hinzu, dass Kredite mit langer Laufzeit deutlich mehr Kosten als der gleiche Kreditbetrag mit einer kurzen Laufzeit. Das heißt, am Ende zahlen die Kunden deutlich mehr, Geld, was eigentlich wieder in den Konsum gesteckt oder gespart werden könnte. Aus finanzmathematischer und ökonomischer Sicht sind Kredite mit langer Laufzeit nicht zu empfehlen.

 

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Girokonto überzogen

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Wenn das Girokonto überzogen wird, kostet das den Kontoinhaber viel Geld, weil die Zinsen für Überzeihungskredite jenseits von Gut und Böse liegen.

Was tun, wenn das Konto überzogen ist?

Besonders teuer ist das überzogene Girokonto immer dann, wenn kein Dispositionskredit genutzt wird oder dieser bereits am Limit ist und das Girokonto weiter überzogen wird.

Ungenehmigte Überziehungen sind aber nicht nur sehr teuer, sie können außerdem dazu führen, dass die Bank dem Kunden den Dispo oder das Girokonto kündigt.

Für Kontoinhaber ist es deshalb sehr wichtig, dass sie darauf achten, ihr Girokonto immer so zu führen, dass es vonseiten der Bank zu keinerlei Beanstandungen kommen kann.

Wenn das Girokonto überzogen wird

Grundsätzlich sollte sich jeder, der die Möglichkeit hat, einen Dispositionskredit einrichten lassen. Der Dispo –wie er umgangssprachlich genannt wird – gibt dem Verbraucher die notwendige finanzielle Flexibilität, die es möglich macht, das Girokonto auch dann zu nutzen, wenn kein Guthaben darauf ist. Mithilfe des Dispos können wichtige Ausgaben getätigt werden, die dann zwar dazu führen, dass das Girokonto überzogen und im Minus ist, aber die Bank wird nicht reagieren, wenn sich alles im Limit des Dispos bewegt.

Wie hoch kann ein Dispositionskredit sein

Eine feste Größe gibt es für den Dispositionskredit nicht, als Faustregel gilt aber, dass die Banken ihren Kunden im Zusammenhang mit der Führung des Girokontos einen Dispositionskredit einräumen, der das Zweifache oder das Dreifache des monatlichen Nettoeinkommens beträgt. Das heißt, jemand der 2.000 Euro im Monat verdient, bekommt maximal 6.000 Euro Dispositionskredit. Meistens auf unbestimmte Zeit. Zinsen müssen für diesen Kredit nur bei Inanspruchnahme gezahlt werden. Wer seinen Dispo nicht nutzt, dem entstehen auch keine Kosten oder andere Bereitstellungsgebühren.

Ansonsten ist der Dispo allerdings eine teure Angelegenheit. Deswegen sollte der Dispo auch immer gut überlegt eingesetzt werden. Fatal und teuer wird es, wenn Kunden ihren Dispo wie ein zusätzliches Einkommen betrachten und Monat für Monat einfach nur aus dem Dispo leben und dabei immer tiefer in die roten Zahlen geraten. Wenn das Girokonto überzogen ist, und absehbar wird, dass es mit den monatlichen Einnahmen auf lange Sicht nicht mehr ausgeglichen werden kann, sollte man gegensteuern. Der Dispo ist der teuerste Kredit, den man als Verbraucher haben kann, sodass es durchaus sinnvoll ist, den Dispo mit einem Ratenkredit auszugleichen.

Girokonto überzogen – Dispo mit Ratenkredit ablösen

Anders als beim Dispo, der nicht in monatlichen Raten zurückgeführt werden muss, kann mit einem Ratenkredit Schuldenfreiheit erreicht werden. Wer sein Girokonto überzogen hat und bei der Bank zum Beispiel mit 5.000 Euro in der Kreide steht, kann für diese 5.000 Euro einen Ratenkredit aufnehmen, der dann in monatlichen Raten getilgt werden kann. Mit den 5.000 Euro wird das Girokonto ausgeglichen und die teuren Dispozinsen entfallen. Natürlich macht das nur dann einen Sinn, wenn der Dispo anschließend nicht wieder leichtfertig in Anspruch genommen wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, schafft den Dispo ab oder beantragt bei seiner Bank, dass der Kreditrahmen deutlich reduziert wird.

Alternativen zum Dispo

Was viele Verbraucher nicht wissen ist, dass es zum teuren Dispo Alternativen gibt. Bei einigen Banken kann ein Abrufkredit zu relativ günstigen Konditionen beantragt werden, der den gleichen Zweck wie der Dispo erfüllt, aber nicht an das Girokonto gebunden ist. Bei dringendem Geldbedarf kann ein bestimmter Betrag abgerufen werden, der dann auch wieder individuell zurückzuführen ist.

Das Geschäft der Banken mit dem überzogenen Konto

Die Banken verdienen am Dispositionskredit und an den überzogenen Konten ihrer Kunden Milliarden. Im Durchschnitt werden für den Dispo Zinsen in Höhe von mehr als 11 Prozent verlangt. Eine aktuelle Statistik der Bundesbank besagt, dass bei den deutschen Banken ein Kreditvolumen von 40 Milliarden aussteht, bei einem Leitzins von aktuell 1 Prozent und Dispozinsen von 11 Prozent und mehr, sind das Gewinne von vier Milliarden Euro, die die Banken in einem Jahr realisieren.

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Kredit abgelehnt

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Wenn vonseiten der Bank ein Kredit abgelehnt wird, bricht für den Kreditantragsteller in der Regel eine Welt zusammen, hätte er doch das Geld aus dem Kredit so dringend für neue Anschaffungen gebraucht.

Warum werden Kredite abgelehnt

Das heißt aber nicht, dass man nun den Kopf in den Sand stecken und seinen Kreditwunsch vergessen muss. Es geht nun vielmehr darum, die Gründe zu erforschen, warum der Kredit abgelehnt wurde.

Mögliche Gründe für eine Kreditablehnung

Der häufigste Grund, weshalb Banken einen Kreditantrag ablehnen, ist die negative Schufa Auskunft des Kreditantragstellers. Dazu muss man wissen, dass bei jedem Kreditantrag die Bonität – sprich Kreditwürdigkeit – des Antragstellers vonseiten der Bank geprüft wird.

In diesem Zusammenhang wird auch die Schufa Auskunft eingeholt, die darüber Auskunft gibt, wie der Kreditantragsteller in der Vergangenheit seinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen ist und wie viele Kreditverpflichtungen er bereits hat.

Hat jemand in der Vergangenheit seine Pflichten aus einem Vertrag nicht vereinbarungsgemäß erfüllt und der Kredit wurde gekündigt, ist das in der Schufa vermerkt. Gleiches gilt auch für Mahn- oder Vollstreckungsbescheide, die im Zusammenhang mit offenen Forderungen erteilt wurden. Vermerkt ist aber auch die Zahl der bestehenden Kredite, deren Höhe und die Laufzeit. Es muss nicht immer vertragswidriges Verhalten sein, das dazu führt, das ein Kredit abgelehnt wird. Es reicht oft schon aus, dass die Bank der Auffassung ist, dass der Kreditantragsteller bereits zu viele laufende Verpflichtungen hat und deswegen einem weiteren Kreditwunsch nicht entspricht.

Vorab die Schufa Eigenauskunft beantragen

Seit 2010 haben Verbraucher das Recht, einmal jährlich kostenlos eine Schufa Eigenauskunft anzufordern. Wer das bereits tut, bevor er eine Kreditanfrage stellt, kann auch vorher besser einschätzen, ob sein Kreditantrag abgelehnt wird oder eine Genehmigung erteilt werden wird. Bisweilen sind in der Schufa eines Verbrauchers auch Informationen vermerkt, die nicht korrekt sind. Diese lassen sich dann korrigieren.

Kredit abgelehnt – das Einkommen ist zu gering

Wenn auch die Schufa Auskunft in Ordnung ist, heißt das noch lange nicht, dass die Bank einem Kreditwunsch entsprechen muss. Immer wieder kommt es vor, dass ein Kredit abgelehnt wird, weil das Einkommen des Kreditantragstellers zu gering ist oder er gar kein pfändbares Einkommen nachweisen kann. Das ist zum Beispiel immer dann der Fall, wenn der Kreditantragsteller arbeitslos ist oder Hartz IV Leistungen bezieht. Neben der Schufa Auskunft spielt für eine Kreditentscheidung auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eine entscheidende Rolle. Man muss als Kreditantragsteller in der Lage sein, die monatlichen Raten aus dem Kreditvertrag zu begleichen und gegenüber der Bank ein pfändbares Einkommen aus einer Festanstellung nachweisen. Wenn das nicht gelingt, wird ein Kredit abgelehnt.

Wie man dennoch Kredit bekommen kann

Sowohl eine negative Schufa als auch mangelndes Einkommen sind zwar Gründe, weshalb ein Kredit abgelehnt werden kann. Aber viele Banken sind bereit, einen Kreditantrag dennoch zu genehmigen, wenn der Kreditnehmer andere Sicherheiten stellen kann. Wer in der Lage ist, der Bank einen solventen Bürgen zu bringen, der bereit ist, den Vertrag mitzuunterschreiben, genehmigen die Banken bisweilen auch Kreditanfragen, von Kunden, die eigentlich nicht kreditwürdig sind.

Wer „nur“ eine negative Schufa hat, weil er es in der Vergangenheit mit seinen Zahlungsverpflichtungen nicht so genau genommen hat, hat darüber hinaus die Möglichkeit über einen Kreditvermittler einen Kredit ohne Schufa zu beantragen. Das setzt allerdings immer voraus, dass der Kreditantragsteller ein regelmäßiges Einkommen aus einer Festanstellung nachweisen kann.

Kredit von Freunden oder Verwandten

Wer bei der Bank keinen Kredit bekommt, aber dringend Geld braucht, weil etwas Wichtiges angeschafft werden soll oder Schulden beglichen werden müssen, hat darüber hinaus natürlich immer die Möglichkeit, sich Geld von Freunden oder Verwandten zu leihen. Für Freunde und Familie spielt die Kreditwürdigkeit keine Rolle. Entweder sie haben Geld und sind bereit, einem Freund auszuhelfen oder sie haben selbst keins, dann fällt diese Möglichkeit natürlich aus. Aber auch bei Freunden und Verwandten sollte man, wenn man Geld verleiht, darauf achten, dass ein Vertrag geschlossen wird, in dem die Modalitäten für die Rückzahlung fixiert werden.

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Targobank Erfahrungen

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Die Targobank Erfahrungen der Verbraucher halten sich in Grenzen, weil es die Targobank unter dem neuen Namen erst seit Februar 2010 gibt.

Lesen Sie Erfahrungsberichte

Wer sich, bevor er Kunde bei der Targobank wird, über Erfahrungen, die andere Verbraucher mit der Targobank gemacht haben, informieren will, sollte noch nach Citibank Erfahrungen recherchieren.

Bei den Targobank Erfahrungen geht es ja in erster Linie um den Service, der Kunden geboten wird. Die Mitarbeiter der Targobank sind die, die auch vorher bei der Citibank beschäftigt waren. Allerdings ist davon auszugehen, dass ein frischer Wind im Unternehmen weht, was Targobank Kunden nur zum Vorteil gereichen kann.

 

Targobank Erfahrungen bei der Kreditvergabe

Da die Targobank mit bonitätsabhängigen sehr niedrigen Zinsen von aktuell 3,99 Prozent wirbt, sind viele Verbraucher enttäuscht, wenn sie sich ein persönliches Angebot einholen und das dann mit viel höheren Zinsen ausfällt. Nicht selten verlangt die Targobank bei Kunden mehr als 10 Prozent Zinsen für einen Kredit, wenn die Bonität eher schwach ist. Dafür sind aber laut Kundenberichten die Genehmigungschancen relativ hoch. Bei der Targobank bekommen Kunden einen Kredit in einer Höhe, den andere Banken so nicht gewähren würden. Das ist für Kredit Suchende besonders wichtig und führt dazu, dass die Kundenzufriedenheit auch relativ hoch ist.

Targobank Erfahrungen mit den Willkommensangeboten

Gerade in Bezug auf die Geldanlage hatte die Targobank im Februar attraktive Angebote, wenn es um das Festgeld geht. Mit dem Kundenansturm waren die Mitarbeiter aber etwas überfordert und die Verträge wurden fehlerhaft bearbeitet. So berichtet Katharina, dass trotz erteiltem Freistellungsauftrag von den Zinsen, die monatlich ausgezahlt werden, die Abgeltungssteuer direkt an das Finanzamt abgeführt wird. Nun müssen sich die Verbraucher, denen es ähnlich ergeht, wahrscheinlich am Jahresende selbst darum kümmern, dass sie die zu viel gezahlten Steuern zurückbekommen.

Im Lauf der Zeit werden sich immer mehr Kundenmeinungen zur Targobank im Internet finden, sodass auch auf Targobank Erfahrungen zurückgegriffen werden kann, wenn eine Entscheidung für oder wider Targobank zu treffen ist.

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Schnelle Kreditauszahlung

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Eine schnelle Kreditauszahlung kann bei einem Ratenkredit wichtig sein, wenn das Geld sehr dringend benötigt wird, um einen wichtigen Kauf zu tätigen oder eine teure Autoreparatur zu bezahlen. Doch welche Bank zahlt den Kredit am schnellsten aus, versprochen wird viel, aber wie sieht das in der Realität aus.

So bekommen sie schnell ein Darlehen

Der Schnellkredit

Begriffe wie Schnellkredit, Eilkredit oder Expresskredit sollen dem Kreditnehmer suggerieren, dass es sich um einen Kredit handelt, der besonders schnell genehmigt und ausgezahlt wird. Dabei muss ein Kreditnehmer aber wissen, dass die Auszahlung eines Kreditbetrages von bestimmten Faktoren abhängig ist, die keine Bank beeinflussen kann. Die Vertragsunterlagen müssen per Post zum Kreditnehmer, von diesem dann unterschrieben werden, nach dem Post Ident Verfahren, bei dem der Kreditnehmer sich legitimieren muss, gehen die Vertragsunterlagen zusammen mit den von der Bank angeforderten Nachweisen zurück an die Bank.

Die Postwege sind ein Zeitfaktor, der für eine schnelle Kreditauszahlung sehr wichtig ist, aber weder vonseiten der Bank noch vonseiten des Kreditnehmers beeinflusst werden können. Selbst der schnellste Schnellkredit kann nicht ausgezahlt werden, wenn die Unterlagen nicht vorliegen.

Was Kreditnehmer für eine schnelle Kreditauszahlung tun können

Wer als Kreditnehmer schnell zu seinem Geld kommen will, sollte darauf achten, dass die Vertragsunterlagen vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt sowie unterschrieben sind. Alle von der Bank geforderten Nachweise sollten vollständig beigefügt werden. Nur das garantiert, dass bei der Prüfung der Unterlagen keine Rückfragen oder Nachforderungen entstehen und der Kredit sofort ausgezahlt werden kann. Es ist davon auszugehen, dass dieses Prozedere im besten Fall innerhalb von 8 bis 10 Tagen über die Bühne geht, wobei auch noch berücksichtigt werden muss, dass wenn die Bank die Auszahlung vorgenommen hat, noch Banklaufzeiten zu beachten sind, bis das Geld wirklich auf dem Girokonto des Kreditnehmers gutgeschrieben ist.

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Einfluss der Bonität auf den Kredit

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Der Einfluss der Bonität auf den Kredit ist sehr groß. Das bedeutet für den Kreditnehmer, dass je besser seine Bonität bewertet wird, desto geringer sind die Kosten für seinen Kredit und desto leichter bekommt er überhaupt Kredit.

Beispiele vom Einfluss der Bonität auf den Kredit

  • Kunde A ist arbeitslos oder Empfänger von Hartz 4 Leistungen und hat zu allem Überfluss auch noch eine negative Schufa. Das bedeutet, er hat keine Bonität und wird nirgends Kredit bekommen.
  • Kunde B ist Angestellter mit mittlerem Einkommen, aber er hat aufgrund finanzieller Probleme in der Vergangenheit einen Schufa Eintrag. Seine Bonität ist besser, als die von Kunde A, aber bei deutschen Banken wird er unter Umständen keinen Kredit bekommen. Da er in Festanstellung ist, hat er gute Chancen für einen Kredit ohne Schufa, der über eine Kreditvermittlung beantragt werden muss.
  • Kunde C ist in Festanstellung, seine Schufa ist in Ordnung, aber er hat bereits zwei größere Kreditverpflichtungen. Die Bonität ist gut, er wird sicherlich Kredit bekommen, gegebenenfalls unter der Bedingung, dass vorhandene Verpflichtungen abgelöst werden.
  • Kunde D ist Beamter und hat außer einem Girokonto und einer Kreditkarte keine Meldungen in der Schufa. Das ist beste Bonität. Diesem Kreditnehmer stehen bei allen Banken die Türen offen und er ist gern gesehener Kunde.

Wie man seine Bonität verbessern kann

Wie Wirkt sich die Bonität auf die Kreditvergabe aus?

Grundsätzlich haben alle Verbraucher etwas Einfluss auf ihre Bonität. Es kann jeder dazu beitragen, dass seine Schufa sauber bleibt, indem er allen Zahlungsverpflichtungen regelmäßig nachkommt. Ansonsten sind viele Bonitätsbewertungskriterien bei den Banken so undurchsichtig, dass selbst Kunden, die glauben ihre Bonität lässt nichts zu wünschen übrig, erstaunt sind, wenn ihnen ein Kreditangebot unterbreitet wird, in dem der Zinssatz deutlich über dem beworbenen Zins liegt. Wenn dann über die Bonität gesprochen wird, kann es schon daran liegen, in welcher Wohngegend jemand wohnt, ob er verheiratet ist oder nicht und was für einen Beruf er ausübt. Gegen viele Kriterien bei der Bonitätsbewertung sind die Kreditnehmer machtlos.

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Darlehen mit langer Laufzeit

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Viele Verbraucher wählen, wenn sie sich für einen Bankkredit entscheiden, ein Darlehen mit langer Laufzeit, um später problemlos die Raten bezahlen zu können. Die Tatsache, dass ein Darlehen mit langer Laufzeit meistens viel teurer ist, wird außer Acht gelassen, weil die Priorität auf einer niedrigen Rate liegt.

Lange Laufzeiten sind sehr beliebt

Welche Kreditlaufzeiten werden angeboten

Es gibt natürlich keine einheitlichen Laufzeiten, weil jede Bank frei entscheidet, wie weit sie gehen möchte mit den Laufzeitangeboten. Bei Konsumentenkredit sind Laufzeiten von 12 bis 120 Monaten möglich, wobei die lange Laufzeit von 120 Monaten nur von wenigen Banken angeboten wird. Normalerweise wird die Grenze bei 84 oder maximal 96 Monaten Laufzeit gesetzt. Dabei kommt es aber auch immer darauf an, um welchen Kreditbetrag es geht. Lange Laufzeiten werden in der Regel für höhere Kreditsummen angeboten. Wer nur 5.000 Euro benötigt, muss eine kürzere Laufzeit wählen.

Bei großen Kreditsummen von 30.000 bis 50.000 Euro kann ein Kredit mit langer Laufzeit vertreten werden, weil sonst die monatliche Belastung so groß wäre, dass sie aus dem monatlich frei verfügbaren Einkommen nicht bezahlbar ist.

Darlehen mit langer Laufzeit und die Kosten

Mit steigender Laufzeit steigt für den Kreditgeber das Risiko, dass der Kredit ausfällt. Um dieser Tatsache gerecht zu werden, sind Kredite mit langer Laufzeit von den Konditionen her oft deutlich schlechter als kurzfristig laufende Kredite. Der Zinssatz ist höher, die Bearbeitungsgebühren sind teurer und oft muss zusätzlich eine Kreditversicherung abgeschlossen werden, die bei einem Darlehen mit langer Laufzeit auch entsprechend teuer ist.

Diese Fakten sollten überlegt werden, wenn es um die Entscheidung geht, in welcher Höhe ein Kredit aufgenommen werden soll und welche Laufzeit dabei gewählt wird. Die meisten Banken bieten auf ihrer Homepage entsprechende Kreditrechner an, mit deren Hilfe sich die Kunden ihren Wunschkredit selbst zusammenstellen können. Manchmal kann es auch angebracht sein, einfach den Kreditbetrag abzusenken und dadurch die monatliche Belastung zu minimieren. Das größere Risiko für die Banken kommt nicht von ungefähr. Mit einem Kredit verbraucht man Einnahmen aus der Zukunft und je weiter die Zukunft entfernt ist, desto unsicherer wird das Ganze.

Eine Alternative zum Darlehen mit langer Laufzeit

Oftmals sind, wenn es um die Finanzierung eines Autos geht, die Kreditsummen relativ hoch, wenn es sich um einen Wagen aus der Mittel- oder der Oberklasse handelt. Einen BMW oder einen Mercedes bekommt man neu eben nicht für 20.000 Euro. Um Kredite mit langer Laufzeit zu vermeiden, bieten viele Autobanken seit geraumer Zeit die Möglichkeit, eine sogenannte Drei-Wege-Finanzierung mit einer kurzen Laufzeit zu nutzen. Bei diesem Finanzierungsmodell steht am Vertragsende eine Schlussrate, die in ihrer Höhe nicht größer sein darf, als der Restwert des Fahrzeugs zu diesem Zeitpunkt. Diese Schlussrate wird aber während der Kreditlaufzeit nicht getilgt. Dadurch bleiben die Raten im Rahmen. Am Ende der Laufzeit kann der Kunde die Schlussrate ablösen oder erneut finanzieren. Zwar ist diese Art der Finanzierung auch teurer als eine klassische Finanzierung, aber in jedem Fall günstiger, als ein Darlehen mit langer Laufzeit.

Das Beamtendarlehen mit langer Laufzeit

Beamtendarlehen sind eine Besonderheit und ganz anderes aufgebaut, als klassische Ratenkredite. Beim Beamtendarlehen werden ein Darlehen mit langer Laufzeit und eine Lebensversicherung miteinander kombiniert. Hier sind Laufzeiten ab 12 Jahren Standard, weil das die Mindestlaufzeit für Lebensversicherungen ist. Während der Laufzeit wird eine Lebensversicherung angespart und für das Darlehen werden nur die Zinsen gezahlt. Am Ende der Laufzeit wird mit der Ablaufleistung aus der Lebensversicherung das Darlehen getilgt.

Beim Beamtendarlehen, die auch zu besten Konditionen vergeben werden, gehen die Kreditgeber kein Risiko ein, weil Beamte einen sicheren Job haben und die Zukunft lange im Voraus planen können.

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Darlehen ohne Vertrag

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Es gibt in der Finanzwelt kein Darlehen ohne Vertrag. Der Darlehensvertrag bildet die Grundlage für das Kreditgeschäft und muss in schriftlicher Form vorliegen und von Darlehensgeber und Darlehensnehmer unterschrieben werden.

Wie kann man ein Darlehen ohne Vertrag bekommen?

Mit der Unterschrift bestätigt der Darlehensnehmer, dass er die Vertragsbedingungen anerkennt. Der Darlehensnehmer hat den Vertrag, aus dem hervorgeht, um welchen Kreditbetrag es sich handelt, wie viel Zinsen zu zahlen sind, wann die Raten gezahlt werden müssen und wie hoch diese sind.

Darlehen ohne Vertrag unter Freunden und Verwandten

Anders als in der Geschäftswelt ist es bei Darlehen unter Freunden. Hier ist es noch häufig zu finden, dass ein Freund oder ein Verwandter ein Darlehen vergibt, ohne das ein Vertrag geschlossen wird. Spätestens, wenn der Darlehensnehmer mit seinen Zahlungen in Verzug kommt, wird der Darlehensgeber feststellen, dass er einen groben Fehler begangen hat. Er hält nichts in den Händen, was beweist, das Geld verliehen wurde und welche Abmachungen bezüglich der Rückzahlung getroffen wurden. Im Zweifelsfall wird der Schuldner das Geld nicht zurückzahlen müssen, weil es keinen Beweis gibt, dass er es jemals bekommen hat.

Bei Geld hört die Freundschaft auf

Dieser sinnvolle Spruch hat viel Wahres in sich. Wer einmal die Erfahrung gemacht hat, dass er Geld verliehen hat, und das wurde nicht oder nicht planmäßig zurückgezahlt, der wird aus Schaden klug und verleiht entweder kein Geld mehr oder nur noch mit Vertrag. Ein Darlehen ohne Vertrag kann schwer eingeklagt werden, weil es keine schriftliche Vereinbarung gibt.

Dabei muss der Vertrag unter Verwandten und Freunden natürlich nicht so formal aussehen, wie ein Darlehensvertrag, der mit einer Bank geschlossen wurde. Es reicht ein formloses Papier, auf dem die Darlehenssumme, die vereinbarten Rückzahlungsmodalitäten, das Datum und beide Unterschriften notiert sind. Das Ganze kann handschriftlich erfolgen. Nur mit einem Vertrag besteht später die Möglichkeit, sein Geld zurückzufordern, notfalls durch Einleitung gerichtlicher Schritte.

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Tradingkonto eröffnen

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Um ein Tradingkonto eröffnen zu können, muss man die Volljährigkeit besitzen und sich legitimieren können. Die jeweiligen Papiere, die bei einer Kontoeröffnung vorgelegt werden, dürfen weder abgelaufen sein, noch ein bestimmtes Alter überschritten haben. Die meisten Banken verlangen daher einen aktuellen Meldebescheid, auf dem die aktuelle Wohnadresse ersichtlich ist, oder aktuelle Anschreiben, die nicht älter als 6 Monate sind und auf denen die Adresse eindeutig erkennbar ist. Rechnungen vom Energieversorger werden besonders gerne für die Legitimation benutzt. Es muss auf jeden Fall noch ein Dokument vorhanden sein, auf dem das Geburtsdatum vermerkt ist.

Ein Tradingkonto mit mehreren Eignern

Ein Tradingkonto muss nicht zwangsläufig von nur einer Person eröffnet werden, es kann auch zwei Begünstigte geben, die sich allerdings dann beide der gleichen Legitimation unterwerfen müssen. Eine gegenseitige Bevollmächtigung wird von der Bank vorausgesetzt nicht extra formuliert. Beide Partner haben bei diesem Modell die gleichen Rechte und sind auch alleinig zeichnungsbefugt. Entweder möchte man ein gemeinsames Tradingkonto, mit allen dazugehörigen Befugnissen für beide Partner, oder man entscheidet sich lieber für ein alleiniges Tradingkonto.

Eine Eröffnung ist auch über das Internet möglich

Wer ein Tradingkonto eröffnen möchte, muss dies nicht mehr persönlich bei seiner Hausbank oder bei anderen Banken vor Ort erledigen, es gibt auch Möglichkeiten zur online Eröffnung. Verschiedenste Unternehmen bieten Ihren Kunden an, die nötigen Dokumente per Mail oder Fax zu übermitteln und danach die Tradingkontoeröffnung durchzuführen. Auf diese Konten können dann Einzahlungen mithilfe von Überweisungen, per Kreditkarte oder Scheck getätigt werden. Das Tradingkonto kann nach der Einzahlung weiterhin online bedient werden.

Um ich über das Tradingkonto zu informieren und weitere Informationen zu bekommen, kann man auf verschiedenen Portalen im Internet diverse Beiträge und Berichte zu diesem Thema finden. Insbesondere ist hierbei die Seite bestekreditkarte.net sehr gut geeignet. Auf diesem Portal findet man alles was man über das Tradingkonto und Kreditkarten wissen sollte.

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Aussicht auf den Finanzmarkt 2012

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Der Finanzmarkt war 2011 von großen Schwierigkeiten geprägt: Staaten, die vor der Pleite stehen, haben zur allgemeinen Verunsicherung beigetragen. Ob der Rettungsschirm und die anderen Maßnahmen, die unter großen Anstrengungen getroffen wurden, ausreichend sein werden, wird die Zukunft zeigen, und damit sind wir beim aktuellen Jahr angelangt: Welche Entwicklungen sind für Finanzprodukte 2012 zu erwarten?

Zurzeit ist es so, dass sich das Zinsniveau auf einem historischen Tiefstand befindet. Der von der Europäischen Zentralbank festgelegt Wert ist mit einem Prozent der niedrigste seit vielen Jahren. Das wirkt sich auf Sparer aus, die für ihr angelegtes Vermögen nur bescheidene Zinsen erhalten werden. Profitieren können allerdings Kreditnehmer: Darlehen sind günstig wie selten zuvor. Daher wäre nun ein guter Zeitpunkt, um über eine Umschuldung nachzudenken, da dadurch die Möglichkeit besteht, zu einem Kredit auf dem aktuellen Zinsniveau zu kommen.

Jenen, die sparen wollen, sei empfohlen, das Geld nicht zu lange zu binden. In einem Jahr kann alles schon wieder ganz anders aussehen, und daher sollten Festgeldkonten derzeit nicht länger als ein Jahr laufen. Nach dieser Frist kann die Situation neu bewertet und eine neue Entscheidung getroffen werden.

Spekulative Anlagen wie Aktien oder Anleihen sind nach wie vor mit äußerster Vorsicht und nur mit der notwendigen Sachkenntnis zu empfehlen – wie in den letzten Jahren immer wieder zu sehen war, ist der Totalverlust möglich. Daher sollten derartige Papiere immer nur ergänzend zu sicheren Anlageformen angekauft und nie das gesamte Vermögen darin investiert werden.

Abgesehen davon bringt das Jahr 2012 auch für Arbeitnehmer zahlreiche steuerliche Änderungen, die teilweise dazu führen, dass das monatliche Einkommen steigt. Die wichtigsten Neuerungen sind:

Kindergeld

Für volljährige Kinder wird das Kindergeld ohne Einkommensprüfung gewährt, die bis 2011 gültige Grenze von 8.004 Euro ist also weggefallen.

Kinderbetreuungskosten

Bei den Kinderbetreuungskosten können ab 2012 zwei Drittel der Aufwendungen, höchstens jedoch 4.000 Euro, als Sonderausgaben geltend gemacht werden, wobei die Prüfung der persönlichen Voraussetzungen der Eltern entfällt. Somit kommen auch Eltern, die nicht erwerbstätig sind, in den Genuss dieser Regelung.

Pendlerpauschale

Bei der Abrechnung ist der Wechsel zwischen öffentlichem Verkehrsmittel und Pkw nicht mehr möglich, der Steuerpflichtige muss also entscheiden, ob er die Kilometerpauschale oder die Kosten für das Bahn- oder Busticket geltend machen möchte. Dadurch fällt die bisher gebräuchliche und mühsame tageweise Prüfung weg und bringt eine gewaltige Verwaltungsvereinfachung.

Vermietung an Angehörige

Die Grenzen für die verbilligte Überlassung von Wohnraum wurden vereinheitlicht. Das bedeutet, dass ab 01.01.2012 66 Prozent der ortsüblichen Miete angesetzt werden müssen, um als vollentgeltlich zu gelten. Dadurch können die in diesem Zusammenhang anfallenden Werbungskosten zur Gänze steuerlich geltend gemacht werden.

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Kredit trotz Mutterschutz

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Wenn junge Paare Nachwuchs erwarten, hat das meistens zur Folge, dass der Bedarf an finanziellen Mitteln etwas höher wird. Schwangere Frauen stellen sich dann die Frage, ob sie überhaupt Kredit trotz Mutterschutz bekommen werden. Zwar ist das Einkommen während dieser Zeit gesichert, aber anschließend gibt es das wesentlich geringere Elterngeld, das auch nur über einen begrenzten Zeitraum gezahlt wird, sodass die Banken eher zurückhaltend sind mit der Kreditvergabe und einen Kredit trotz Mutterschutz an eine Schwangere allein nicht vergeben werden, da ihnen die Rückzahlung zumindest vage erscheint.

Kredit trotz Mutterschutz nur mit Partner oder Bürge

Viele junge Frauen bleiben nach der Geburt des Kindes für eine Zeit zu Hause, was zur Folge hat, dass sich die finanzielle Situation junger Familien drastisch verschlechtert. Aber selbst wenn sie kurze Zeit später wieder in den Beruf zurückgehen, arbeiten sie in der Regel weniger Wochenstunden und haben dadurch ein geringeres Einkommen. Wenn es sich nur um einen kleinen Kredit von 500 oder 1.500 Euro handelt, der innerhalb von 12 Monaten getilgt werden soll, gibt es sicher hier und da eine berechtigte Chance, dass eine Frau Kredit trotz Mutterschutz bekommt. Sobald es aber um höhere Beträge geht, ist der Partner als Mitantragsteller gefragt und bei Singlefrauen wird es dann darauf hinauslaufen, dass sie einen solventen Bürgen bringen, wenn sie Kredit haben wollen.

Wer ist als Bürge geeignet

Im Prinzip jeder der sich bereit erklärt und über die entsprechende Bonität verfügt. Ein Bürge selbst muss zwingend kreditwürdig sein, denn er stellt sich an die Seite des Kreditnehmers. Durch seine selbstschuldnerische Bürgschaft verpflichtet er sich gegenüber der Bank, für die Raten des Kreditnehmers einzustehen. Dementsprechend hoch müssen die Einkünfte des potenziellen Bürgen sein. Der muss daraus seine eigenen Verpflichtungen bedienen und in der Lage sein, bei Bedarf auch für die Raten des Kreditnehmers aufzukommen. Bei den Bürgschaften handelt es sich meist um selbstschuldnerische Bürgschaften, die den Bürgen sofort in die Pflicht nehmen, wenn ein Kreditnehmer nicht mehr seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt.

 

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Kredit trotz niedrigem Einkommen

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Wer relativ wenig verdient, als ein niedriges monatliches Einkommen hat, kommt eigentlich eher in die Verlegenheit Kredit aufnehmen zu müssen, wenn er sich etwas anschaffen will als Normalverdiener. Leider ist es aber relativ schwierig, Kredit trotz niedrigem Einkommen zu bekommen, weil den Banken die Sicherheit fehlt. In der Regel werden Kredite nur an Personen mit pfändbarem Einkommen vergeben. Der Pfändungsfreibetrag liegt aktuell bei knapp 1.000 Euro für eine Person. Im Umkehrschluss heißt das, dass jemand, der als Einkommen gerade knapp 1.000 Euro hat, dadurch automatisch nicht kreditwürdig ist.

Aber natürlich ist es trotzdem möglich, Kredit trotz niedrigem Einkommen zu bekommen. Voraussetzung ist, dass sich der Kreditsuchende bereits vorher Gedanken gemacht hat, wie viel Kredit er sich leisten kann und wie hoch die Rate maximal sein darf, damit sie aus dem frei verfügbarem Einkommen bezahlt werden kann. Banken, die Kredite an Personen mit geringem Einkommen vergeben, lassen sich das Risiko, das sie damit eingehen von den Kunden über höhere Zinsen bezahlen. Das heißt, ein Kreditnehmer, der wenig verdient, wird einen Kredit immer zu schlechteren Konditionen bekommen, es sei denn, die Bank bietet Kredite mit festen Zinsen an.

Einen Kreditvergleich anstellen

Wer wenig verdient, muss meist an allen Ecken sparen. Das sollte man auch tun, wenn ein Kredit aufgenommen werden muss. Dabei hilft ein Kreditvergleich im Internet. Hier sind die verschiedenen Kreditanbieter aufgeführt. Wer Kredit trotz niedrigem Einkommen aufnehmen möchte, sollte dann idealerweise ein Festzinsangebot nutzen, damit der Zins unabhängig von seiner persönlichen Bonität garantiert ist. Leider haben die Banken unterschiedliche Kreditvergaberichtlinien, sodass es gerade bei Verbrauchern, die eher wenig Geld verdienen durchaus möglich ist, dass sie bei mehreren Anbietern anfragen müssen, ehe sie eine Bank finden, die bereit ist, den gewünschten Kredit zu vergeben. Besonders bekannt dafür, dass auch Kredite an Geringverdiener vergeben werden, ist die Targobank. Hier stehen die Chancen auf eine Genehmigung gut, wenn das geringe Einkommen aus einem Arbeitsverhältnis resultiert und die Schufa des Antragstellers einwandfrei ist.

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Kredit ohne Versicherung

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Selbst Finanzexperten raten den Verbrauchern, einen Kredit ohne Versicherung aufzunehmen. Zwar versuchen die Banken ihren Kreditnehmern im Zusammenhang mit der Kreditaufnahme in der Regel eine sogenannte Restschuldversicherung zu verkaufen, aber das Angebot ist optional, sodass der Kunde frei entscheiden kann, ob er den Kredit ohne Versicherung oder zur besseren Sicherheit mit Versicherung abschließen möchte. Wer als Kreditnehmer über eine klassische Risikolebensversicherung verfügt, ist eigentlich ausreichend abgesichert, weil den Hinterbliebenen die vereinbarte Versicherungssumme im Fall des Ablebens ausgezahlt wird. Gleiches gilt natürlich auch, wenn eine Kapitallebensversicherung vorhanden ist.

Der Kredit ohne Versicherung ist günstiger

Ein Kredit ohne die Restschuldversicherung ist in der Regel deutlich günstiger als mit Restschuldversicherung, weil die Beiträge für die Versicherung in die monatlichen Raten eingerechnet werden. Darüber hinaus unterliegen die Verbraucher dann einer optischen Täuschung, denn die Kosten für die Versicherung werden nicht in den effektiven Jahreszins eingerechnet, obwohl sie die Gesamtkosten deutlich erhöhen können.

Immer wieder versuchen die Banken, den Kunden die Zweckmäßigkeit der Restschuldversicherung plausibel zu machen. Dabei sehen sie aber eindeutig ihren Vorteil. Für die Bank mindert sich das Kreditausfallrisiko und sie verdienen zusätzlich Provisionen mit jeder abgeschlossenen Versicherung. Interna sagen aus, dass es Banken gibt, die mit dem Verkauf der Restschuldversicherung mehr Geld als mit dem eigentlichen Kredit verdienen. Häufig werden die Kreditnehmer abgezockt, denn die Versicherung ist richtig teuer, wenn der Kreditnehmer ein gewisses Alter überschritten hat.

Wenig Sicherheit zum hohen Preis

Wird zusammen mit dem Kredit eine Restschuldversicherung abgeschlossen, kommt hinzu, dass keine Gesundheitsprüfung erfolgt, und es eine Reihe von Ausschlusskriterien gibt, die im Kleingedruckten stehen, von den Verbrauchern aber häufig nicht beachtet werden. Tritt dann nach ihrer Auffassung der Versicherungsfall ein, lehnt die Versicherung die Zahlung ab.

 

 

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Kredit ohne festen Arbeitsvertrag

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Es ist nicht gerade einfach, einen Kredit ohne festen Arbeitsvertrag zu bekommen. Ein Arbeitsvertrag mit Festanstellung ist in der Regel das A und O und ein wichtiges Kriterium bei der Kreditvergabe, genau wie eine makellose Schufa Auskunft. Aber natürlich gibt es auch immer wieder besondere Bedingungen, zu denen es auch Kreditnehmern, die keinen festen Arbeitsvertrag haben, möglich ist einen dringend benötigten Kredit zu bekommen.

Kredit ohne festen Arbeitsvertrag bei Befristung

Viele Menschen, auch Angestellte in gehobener Position, haben heute keinen festen Arbeitsvertrag, sondern nur ein befristetes Arbeitsverhältnis. Das ist bei Akademikern in der Forschung so, aber auch bei Arbeitnehmern in der Produktion. Wird nun ein Kredit aufgenommen, der sich von der Laufzeit her, innerhalb des befristeten Beschäftigungsverhältnisses bewegt, sollte eigentlich überhaupt kein Problem entstehen, weil das tatsächliche Einkommen während der Kreditlaufzeit sicher ist. Das heißt, wer einen befristeten Vertrag über 24 Monate hat, kann in dieser Zeit – vorausgesetzt die Schufa ist in Ordnung – einen Kredit aufnehmen, der von der Laufzeit her die Befristung nicht überschreitet.

Warum der Arbeitsvertrag wichtig ist

Wer einen Kredit aufnimmt, muss in der Lage sein, mit seinem zukünftigen Einkommen die Raten zu tilgen. Inwieweit das möglich ist, prüfen die Banken, bevor sie einen Kredit vergeben. Dabei wird berechnet, ob das Einkommen ausreicht, um die monatlichen Lebenshaltungskosten zu bestreiten und soviel frei bleibt, um damit dann die Raten zu tilgen. Diese sogenannte Haushaltsrechnung geht nur dann auf, wenn das Einkommen sich während der Kreditlaufzeit nicht verringert, was aber bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses automatisch der Fall wäre. Banken sichern sich im Vorfeld ab, zumindest so gut es geht, denn auch ein fester Arbeitsvertrag schützt letztlich nicht wirklich vor dem Gespenst der Arbeitslosigkeit, die heute jeden treffen kann.

Als Alternative zum festen Arbeitsvertrag können Verbraucher, die einen Kredit ohne festen Arbeitsvertrag benötigen, auch eine solvente Bürgschaft mit in den Vertrag nehmen, der die Kriterien erfüllt.

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Darlehen mit Lebensversicherung

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Das Darlehen mit Lebensversicherung ist eine Alternative für Versicherte, die Kredit brauchen, aber nicht kreditwürdig sind. Früher war es den Versicherern vorbehalten, die bei ihnen bestehende Lebensversicherung zu beleihen, dementsprechend hoch waren auch die Zinsen. Heute gibt es Anbieter, die sich auf das Beleihen von Lebensversicherungen spezialisiert haben und dabei auf eine Marktlücke gestoßen sind. Viele Verbraucher wissen gar nicht, was sie für Möglichkeiten haben, eine besparte Lebensversicherung zu Geld zu machen.

Wenn die Bank den Kredit versagt

Es kann viele Gründe geben, warum man keinen Kredit bei der Bank bekommt. Sei es eine schlechte Schufa, Arbeitslosigkeit, Selbstständigkeit oder Existenzgründung. Die Banken wollen Sicherheiten. In einigen Fällen haben Verbraucher von der Möglichkeit gebrauch gemacht, ihre bestehende Lebensversicherung für einen Kredit zu verpfänden. Das ist heute nicht mehr notwendig, wenn sie die Versicherung direkt beleihen, sparen sie den Umweg über die Bank und machen nicht einmal Schulden, weil sie sich ja im Prinzip ihr eigenes Geld leihen.

Die Lebensversicherung hat viele Vorzüge

Es ist nicht mehr notwendig, eine bestehende Versicherung zu kündigen oder zu verkaufen, wenn man dringenden Finanzierungsbedarf hat. Dadurch hat man seinen Versicherungsschutz verloren. Wer hingegen ein Darlehen mit Lebensversicherung abschließt, hat den Vorteil, finanziell liquide zu werden und gleichzeitig seinen Versicherungsschutz zu behalten. Noch hat sich die Möglichkeit nicht bis zu allen Verbrauchern herumgesprochen. Dabei kann das Darlehen mit Lebensversicherung bereits bei Lebensversicherungen mit einem Rückkaufwert von 5.000 Euro abgeschlossen werden und das zu akzeptablen Konditionen.

Eine Lebensversicherung ist also heute nicht einfach nur die Absicherung eines Risikos, sondern auch eine attraktive Sparanlage, die sich nach gewisser Laufzeit in Liquidität verwandeln lässt. Wer heute noch keine Lebensversicherung hat, sollte darüber nachdenken, es lohnt sich in mehrfacher Hinsicht, eine Lebensversicherung zu haben. Aber Achtung, nicht alle Lebensversicherungen eignen sich dafür, informieren muss man sich schon.

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Darlehen für Mietschulden

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Mietschulden können dazu führen, dass der Vermieter die Wohnung kündigt, aber so weit muss es nicht kommen, ein Gespräch mit dem Vermieter kann dazu führen, dass dieser ein zinsloses Darlehen für Mietschulden gewährt, sodass die aufgelaufenen Schulden in Raten abgezahlt werden können. Aber natürlich nicht jeder Vermieter ist dazu bereit.

Mietschulden begleichen, weil Wohnungsverlust droht

Da davon auszugehen ist, dass jemand der Mietschulden hat, auch seine finanzielle Situation nicht im Griff hat, wird es schwierig sein, von der Bank ein Darlehen für Mietschulden zu bekommen. Die Banken vergeben ihre Kredite nur bei entsprechender Kreditwürdigkeit des Kreditantragstellers. Bekommt ein Mieter von der Bank kein Darlehen für Mietschulden, kann er sich alternativ an eine öffentliche Stelle, wie das zuständige Sozial- oder Arbeitsamt wenden, auch die sind gegebenenfalls bereit, die Mietschulden zu übernehmen, bevor der Mieter/Schuldner seine Wohnung durch Kündigung verliert.

Voraussetzungen, damit das Arbeitsamt Mietschulden übernimmt

Bevor die Arbeitsämter ein Darlehen gewähren, prüfen sie, ob die Größe der Wohnung und die Höhe der Miete angemessen sind. Darüber hinaus muss der Mietschuldner nachweisen, dass er zukünftig sehr wohl in der Lage ist, seine Miete pünktlich und in voller Höhe selbst zu bezahlen. Wird ein solches Darlehen vom Arbeitsamt bewilligt, zahlt das Arbeitsamt das Geld nicht an den Mietschuldner, sondern direkt an den Vermieter und verlangt von diesem, das bestehende Mietverhältnis mit dem säumigen Zahler fortzusetzen. Parallel wird eine Zahlungsvereinbarung zwischen Arbeitsamt und Mietschuldner getroffen, die festlegt, in welcher Ratenhöhe der Mietschuldner das Darlehen beim Arbeitsamt tilgt.

Haben beispielsweise Arbeitslosigkeit oder ein zu geringer Verdienst dazu geführt, dass der Mieter seine Miete nicht bezahlen konnte, kann es durchaus sein, dass in der Zukunft das Amt die gesamte Miete oder einen Teil der Miete übernimmt. In solchen Fällen zahlt das Amt dann direkt an den Vermieter, um zu vermeiden, dass es erneut zu Mietrückständen kommt.

 

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Darlehen für Mietkaution

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Bei Umzug in eine neue Wohnung verlangt der Vermieter vor dem Einzug normalerweise eine Kaution in Höhe von bis zu drei Nettomonatsmieten (kalt). Nicht jeder, der umziehen will oder muss, hat das Geld für die Kaution auf der hohen Kante liegen, zumal ja auch noch die Kaution aus dem bestehenden Mietvertrag beim Vermieter ist. Zur Überbrückung bietet sich ein Darlehen für Mietkaution an oder alternativ ein Kredit für den Umzug, wenn noch mehr Kosten entstehen, die nicht aus vorhandenen Eigenmitteln finanziert werden können.

Dazu kann bei jeder Bank ein Kredit beantragt werden. Bei entsprechender Bonität wird es auch kein Problem geben, wenn das Darlehen für Mietkaution bewilligt werden soll. Etwas schwieriger wird das Ganze, wenn der Kreditsuchende nicht über die entsprechende Bonität verfügt, weil er zum Beispiel Hartz IV Empfänger ist.

Darlehen für Mietkaution von der ARGE

Bei den Argen ist es mittlerweile gängige Praxis, dass Menschen für die Kaution ein Darlehen von der Arge bekommen. In vielen Fällen erwartet die Arge, dass der Betreffende umzieht, weil die Wohnung, in der er wohnt, zu groß ist. Wer die Kaution nicht aufbringen kann und man kann davon ausgehen, dass es die meisten Hartz IV Empfänger sind, bekommt ein entsprechendes Darlehen für die Mietkaution von der Arge. Dort unterschreibt er einen entsprechenden Darlehensvertrag und die Raten werden von der Leistung einbehalten. Die monatliche Aufrechnung beträgt dabei bis zu 10 Prozent der Regelleistung. Diese Verfahrensweise ist gängige Praxis, bedeutet aber für jeden betroffenen Hartz IV Empfänger, dass ihm von dem ohnehin knappen Regelsatz noch weniger zum Leben bleibt.

Damit wird der Hartz IV Empfänger zu einem noch sparsameren Leben verurteilt und ist sozusagen doppelt und dreifach gestraft. Eine andere Möglichkeit besteht aber auch darin, dass die Mietkaution an die Arge abgetreten wird und keine Rückzahlung in monatlichen Raten erfolgen muss.

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Finanzielle Nöte in der Parternschaft

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Die Frage Geld oder Liebe ist aktueller denn je, weil Paare, in denen jeder über ein eigenes Einkommen verfügt, sich in der Binnenbeziehung unabhängig begegnen können. Bestimmte Dinge müssen dennoch auch in finanzieller Hinsicht gemeinsam geklärt werden.

Ist der Streit um das Geld vorprogrammiert?

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Es scheint, dass in den meisten Partnerschaften um nichts mehr als um Geld gestritten wird, noch vor den Auseinandersetzungen um Kinder oder Haushalt. Der Dreh- und Angelpunkt ist hierbei sehr oft die gemeinsame Kasse. Gleich danach folgt die Aufteilung der Ausgaben. Wollen wir für ein Haus sparen oder doch jährlich in den Traumurlaub fliegen? Dabei hat sich herausgestellt, dass Paare, die eher großzügig in diesen Fragen verfahren, glücklicher miteinander sind.
Offenheit zahlt sich in jedem Fall aus. Der klassische Fall ist der Selbstständige, der in die Insolvenz schlittert, ohne dass die Frau die Anzeichen bemerkt hätte. Das Gegenbeispiel bilden leer geräumte Konten, weil die Frau sich etwas sündhaft Teures angeschafft hat, ohne den Partner in Kenntnis zu setzen. Diese Beispiele sind extrem, unterhalb dieser Schwelle jedoch ist das Konfliktpotenzial allgegenwärtig. Und es betrifft nicht nur junge Paare. Auch Menschen, die seit 30 Jahren zusammen sind, können über das Thema Nummer 1 in heftigen, beziehungsgefährdenden Streit geraten. Dieser scheint rein gar nichts mit der sonstigen Beziehung zu tun zu haben. Daher lohnt es sich, zum Thema Geld bestimmte Regeln aufzustellen.

Die wichtigsten Maßnahmen zur Prävention

Wenn sich ein Paar über eine gewisse Zeit auch in finanzieller Hinsicht kennengelernt hat, wird es Zeit, das Thema Geld wenigstens einmal gründlich zu besprechen. Es ist wesentlich komplexer als zunächst gedacht. Denn zwei Aspekte bedingen den finanziellen Status einer Person: Wie verdient sie Geld und wie gibt sie es aus. Für ein Paar sind das vier Parameter, die zusammenzubringen sind, fünftens kommt hinzu: Wie entscheidet das Paar gemeinsam?
Daher seien fünf Maßnahmen empfohlen, die nur eine Anregung darstellen, sich aber bei glücklichen Paaren offenbar bewährt haben:

  • Halten Sie Ihre Kassen wenigstens teilweise getrennt. Jeder Mensch braucht auch finanziellen Freiraum.
  • Seien Sie offen in finanziellen Dingen, aber respektieren Sie Grenzen. Ihr Partner kann etwas in finanzieller Hinsicht verschweigen, weil er Ihnen ein großes Geschenk machen möchte.
  • Planen Sie für etwas Gemeinsames, inklusive eines gemeinsamen Kontos, egal wie groß dieses ist.
  • Lassen Sie aus allen übrigen Beziehungsfragen das Geld heraus. Dieser Punkt ist sehr empfindlich.
  • Seien Sie großzügig in kleinen Dingen wie Geburtstagsgeschenken. Es macht Sie beide glücklich.

 

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Verbraucherkreditgesetz

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Zur Zeit der Gesetzgebung sollte das Verbraucherkreditgesetz den Verbraucherschutz im Zusammenhang mit vollzogenen Kreditgeschäften sichern und die Verbraucher besser stellen, als das vorher der Fall war. Das Gesetz als solches wurde zu Beginn des Jahres 2002 aufgehoben und durch ein neues Schuldrechtsmodernisierungsgesetz ersetzt. Das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz aus dem Jahr 2001 ist inzwischen im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Für alle Kreditverträge, die vor dem 01. Januar 2002 abgeschlossen wurden, war das alte Gesetz anwendbar, während heute die im BGB verankerten gesetzlichen Regelungen gelten.

Bevor diese Regelungen über das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz im BGB verankert waren, hatten das Verbraucherkreditgesetz, das AGB-Gesetz, das Haustürwiderrufsgesetz und das Fernabsatzgesetz für die Verbraucher in Deutschland eine wichtige Bedeutung. Hier wurden die Bedingungen zu den Kreditverträgen zwischen Kreditgebern und privatem Verbraucher geregelt. So gilt beispielsweise für private Kreditnehmer ein 14-tägiges Widerrufsrecht, was auf gewerbliche Kunden nicht anwendbar ist. Ausnahmen sind Existenzgründer, die im Sinne des privaten Verbrauchers behandelt werden.

Der bessere Schutz der Verbraucher durch das neue Kreditgesetz

Im Gesetz wurden die Rechte des Verbrauchers gestärkt. Sie sollten besser vor Wucherzinsen und falschen Verträgen geschützt sein. Die Banken wurden gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden umfassend und ausführlich über die Bedingungen eines Darlehensvertrages zu informieren. Es geht dabei nicht nur um die Höhe des Kredites an sich, sondern in erster Linie um die im Zusammenhang mit der Kreditaufnahme tatsächlich entstehenden Kosten. Angaben zum effektiven Jahreszins wurden verpflichtend gefordert, sodass der Verbraucher über alle Kosten, die ihm im Zusammenhang mit der Kreditaufnahme entstehen informiert ist und durch den Effektivzins in die Lage versetzt wird, Kreditangebote verschiedener Banken miteinander zu vergleichen. Fehlen bestimmte Angaben in einem Kreditvertrag, wird dieser vom Gesetz her nicht. Gleiches gilt, wenn der Vertrag nicht in Schriftform vorliegt.

Manko beim Verbraucherkreditgesetz

Verbraucherschützer haben immer wieder bemängelt, dass die Kosten der allgemein üblichen Kreditversicherung nicht im Effektivzins enthalten sind. Auch hier konnte jetzt teilweise ein Erfolg erzielt werden. Wenn Banken die Restschuldversicherung zwingend vorschreiben, bevor sie den Kredit vergeben, müssen sie zukünftig die Kosten dafür im effektiven Jahreszins ausweisen. Das gilt nicht, wenn der Verbraucher die Restschuldversicherung auf eigenen Wunsch abschließt.

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Pfandleihhaus

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Wer ins Pfandleihhaus geht und einen Pfandkredit in Anspruch nimmt, macht ganz anders, als wenn er zur Bank geht und einen Kredit aufnimmt, keine Schulden, denn er hat für den Kredit ein Pfand abgegeben.

Für den Verbraucher hat das in erster Linie den Vorteil, dass er ohne unangenehme Frage sofort zu Bargeld kommt, dass keine Schufa eingeholt wird und dass es kein Genehmigungsprozedere gibt. Um sich kurzfristige Liquidität zu verschaffen, ist das Pfandleihaus ideal.

Wer geht ins Pfandleihhaus

Den typischen Kunden im Pfandleihhaus gibt es nicht. Ins Pfandleihhaus gehen auch sogenannte Besserverdiener, Freiberufler, Selbstständige und gut situierte Personen, um sich auf unkomplizierte Weise Kredit zu verschaffen. Der Pfandkredit ist ein probates Mittel für Jedermann, der sich Geld beschaffen will. Einzige Voraussetzung ist, dass er einen Pfandgegenstand besitzt, der für das Pfandleihhaus geeignet ist. Bei kurten Laufzeiten von drei Monaten ist der Pfandkredit auch rechnerisch nicht unwirtschaftlich, auch wenn pro Monat 1 Prozent Zinsen zu zahlen sind. Darlehen mit so kurzer Laufzeit gibt es bei Banken ohnehin nicht.

Was kann ins Pfandleihhaus gebracht werden

Im Pfandleihhaus werden ausschließlich Wertgegenstände entgegengenommen. Dazu gehören Schmuck, wertvolle Uhren, Antiquitäten, Münz- oder Porzellansammlungen, Teppiche aber auch Autos und sogar Boote. Nicht jedes Pfandleihhaus nimmt grundsätzlich alle Pfänder entgegen. Es gibt aber Pfandleiher, die sich auf das Auto oder Motorrad als Pfandgegenstand spezialisiert haben. Jeder Pfandkredit kann auch vorzeitig ausgelöst werden, dabei sind keine zusätzlichen Gebühren zu zahlen.

Der Pfandkredit aus dem Pfandleihhaus ist eine Alternative oder Ergänzung zu den Möglichkeiten, die den Kunden von Banken und Kreditinstituten gegeben werden. Kredite, wie sie in Pfandleihhäusern gewährt werden, gibt es bei Banken ohnehin nicht. Im Pfandleihhaus ist jeder Kunde, der etwas verpfänden möchte, willkommen, völlig unabhängig davon, was in seiner Schufa steht oder nicht. Der Pfandkredit wird sofort nach der Schätzung und Bewertung des Pfandes ohne Bearbeitungsgebühren zu 100 Prozent ausgezahlt.

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