Bürgschaft

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Nicht immer verfügt ein Kreditsuchender aus der Sicht der Banken über ausreichende Bonität, um allein einen Kredit in der gewünschten Höhe bekommen zu können. Das kann daran liegen, dass der Kreditantragsteller erst zu kurz beim Arbeitgeber ist, dass er bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt ist, dass sein Einkommen zu gering ist oder das er bereits einige laufende Kreditverpflichtungen hat und seine finanziellen Verhältnisse keinen weiteren Kredit zulassen.

Wenn die Bank die Kreditanfrage nicht grundsätzlich ablehnt, dann fordert sie im Allgemeinen von dem Kreditsuchenden die Stellung von entsprechenden Sicherheiten. Das kann beispielsweise die Beibringung einer guten Bürgschaft sein. Ist der Kreditantragsteller verheiratet und der Ehepartner auch berufstätig, dann reicht es oft schon aus, die Daten des Ehepartners nachzureichen. Eine andere Möglichkeit besteht dann darin, einen Bürgen in der Familie zu finden.

Mit der Bürgschaft soll der Kredit zusätzlich besichert werden, dementsprechend müssen die Einkommensverhältnisse des Bürgen sich darstellen und dieser sollte nicht selbst mehrere Kredite zu bedienen haben. Junge Leute bringen in der Regel einen Elternteil oder auch beide Eltern als Bürgen. Hält die Bank die oder den Bürgen für geeignet, wird sie die Bürgschaft akzeptieren und den Kredit unter dieser Voraussetzung genehmigen. Der Bürge steht dann für die Ratenverpflichtung des Kreditnehmers ein und muss im Fall seiner Zahlungsunfähigkeit den Kredit tilgen.

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