Dispokredit vs. Abrufkredit

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Viele Verbraucher nutzen den Dispositionskredit, den ihnen ihre Hausbank im Zusammenhang mit der Führung des Girokontos mit entsprechenden Gehaltseingang, gewährt. Dieser Kredit ist praktisch, kostet aber, insbesondere dann, wenn er regelmäßig in Anspruch genommen wird einiges an Gebühren. Die Zinsen für Dispositionskredite liegen bei um die 12 Prozent.

Eine Alternative zum Dispo bietet der Abrufkredit, den einige Banken auf Antrag gewähren. Der Abrufkredit bietet zudem den Vorteil, dass seine Gewährung nicht an die Führung des Girokontos bei dieser Bank gekoppelt ist.

Der Abrufkredit kann einen teuren Dispo ersetzen, es gibt Banken, die verlangen für den Abrufkredit nur 8 Prozent Zinsen, wenn er beansprucht wird. Die Bereitstellung ist wie beim Dispositionskredit gebührenfrei. Die Höhe des Abrufkredites kann zwischen 5.000 und 20.000 Euro betragen, je nach Bonität. Der Kunde muss, wenn er Mittel aus seinem Kredit abrufen möchte, nur die Bank informieren und umgehend wird der geforderte Geldbetrag auf das Girokonto überwiesen. Die Rückzahlung erfolgt nach Belieben des Kunden, meistens wird eine monatliche Mindesttilgung von 50 Euro erwartet, alles, was darüber hinausgeht, entscheidet der Kunde selbst. Auf diese Art und Weise lassen sich mit einem Abrufkredit anstelle des Dispos über das Jahr gerechnet einige Kosten einsparen.

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn der Abrufkredit zusätzlich zum voll ausgeschöpften Dispo genutzt wird. Dann kann über kurz oder lang die Verschuldung drohen, wenn Monat für Monat mehr Geld ausgegeben als eingenommen wird.

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