Finanzierung einer Beerdigung

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Möchten Sie sich als Angehöriger frühzeitig um die Finanzierung einer Beerdigung bemühen? Befürchten Sie ein langes Kreditverfahren, sodass der Kredit nicht rechtzeitig bereitstehen könnte?

Unser Kreditratgeber zur Finanzierung der Beerdigungskosten gibt Ihnen Anhaltspunkte, wie Sie vorgehen sollten. Überstürzt handeln müssen Sie nicht. Aktuelle, zinsgünstige Onlinekredite können innerhalb von 48 Stunden beantragt, entschieden und ausgezahlt werden.

Finanzierung einer Beerdigung – anfänglich noch keine Priorität

Unmittelbar nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen sind die Angehörigen gefordert, alle grundsätzlichen Vorbereitungen für die Beisetzung einzuleiten. Die Sicherstellung der Finanzierung einer Beerdigung mag latent in dieser schweren Zeit mitklingen, Priorität hat sie keines Falls. Bevor sich die Angehörigen ihrer Trauer widmen dürfen, wäre nur eine Angelegenheit zu regeln. Ein lokales Bestattungsunternehmen ist zu beauftragen.

Im Prinzip übernimmt der Bestattungsunternehmer alle weiteren Schritte der ersten Stunden und Tage nach dem Ableben eines Menschen. Viele Fragen stellt er nicht, vieles regelt sich automatisch über gesetzliche Vorgaben. Zu klären sind eher pragmatische Fragen. Was soll der Verblichene auf dem letzten Weg tragen? Wer erhält Zugang? Welche generelle Marschrichtung für die Planung der Beerdigung, große Zeremonie oder im engsten Familienkreis mit Gottesdienst oder ohne, wäre festzulegen.

Latent schwingt die Finanzierung einer Beerdigung dabei natürlich mit. Denn, je umfangreicher die Abschiedsfeier und Beisetzung geplant wird, umso höher wäre der Finanzierungsbedarf. Zwischen 5.000 Euro für eine bescheidene Beisetzung bis zu 25.000 Euro könnten später auf der Gesamtrechnung stehen. Welcher Umfang der passende ist, hat der Verstorbene wahrscheinlich in seinem Leben selbst geäußert.

Sich Zeit zur Trauer nehmen

Jeder Mensch benötigt Zeit, um den ersten Schock des Ablebens einer nahestehenden Persönlichkeit zu verarbeiten. Wie mit der Trauer umzugehen ist, dafür gibt es keine allgemein verbindlichen Regeln. Die meisten Trauernden bevorzugen, schweigend Abschied zu nehmen. Helfen könnte vielleicht, das Lieblingsbuch des geliebten Menschen noch einmal aufzuschlagen oder nur den Gedanken an die gemeinsame Zeit nachzugehen.

Weder das Überspielen der Trauer durch hektische Betriebsamkeit noch das Verfallen in Schockstarre wären ratsam. Mit etwas zeitlicher Distanz wird es wichtig zu erforschen, was der Verstorbene selbst testamentarisch festgelegt hat. Die meisten Menschen wünschen sich eine bescheidene Beerdigung. Vor dem Hintergrund kleiner Renten und fehlender staatlicher Unterstützung, bei der Finanzierung einer Beerdigung, denken sie vor allem an ihre Angehörigen.

Menschen, die sich ihren letzten Gang als großes Finale wünschen, haben dafür in der Regel vorgesorgt. Neben dem Testament könnte ein Blick in die Versicherungsunterlagen für Klärung sorgen. Seitdem kein Sterbegeld mehr von der Rentenkasse und Krankenkasse gezahlt wird, sorgen viele ältere Menschen privat durch eine Sterbegeldversicherung vor. In einem solchen Fall wäre Kredit für die Beerdigungskosten sehr klein oder vielleicht sogar ganz vermeidbar.

Zentraler Ansprechpartner – Bestattungsunternehmer

In allen finanziellen Fragen kann im Prinzip nur eine Anlaufstelle konkrete Angaben zu den Kosten machen. Der Bestatter steht für den gesamten Ablauf der Beerdigung als Stütze der Hinterbliebenen bereit. Er kann die Kosten für die geplante Zeremonie sehr genau einschätzen. Er kennt die Preise für eine Grabstätte vor Ort. Ebenso die Kosten für alle Gebühren, die hinterher auf seiner Rechnung stehen werden.

Gleichzeitig kennen Bestatter den zeitlichen Ablauf aus ihrer Berufspraxis sehr genau. Bis nach der Testamentseröffnung räumt er üblicherweise sein Zahlungsziel ein. Zahlungspflichtig für die Bestattungskosten sind die Erben. Sie treten in der Regel gleichzeitig als direkter Auftraggeber des Bestatters auf. Wie sich Erben bei der Finanzierung einer Beerdigung letztlich einigen, entscheiden sie selbst.

Schlagen alle Erben den Nachlass aus oder sind nicht in der Lage die Beerdigungskosten zu finanzieren, käme § 74-SGB-VII infrage. Auf Antrag, im begründeten Ausnahmefall, könnte das lokale Sozialamt die Kosten übernehmen.

Regulären Kredit für die Beerdigung aufnehmen

Von einer normalen Bonität des Erben oder der Erbengemeinschaft ausgehend, bietet sich regulärer Ratenkredit als kostengünstigste und schnellste Finanzierung an. Ein gesondertes Kreditangebot für die Beerdigungskosten werden die Angehörigen jedoch in keinem Kreditvergleich vorfinden. Kredit für die Beerdigung wird als „frei verfügbarer Kredit“ beantragt. Um sich einen Überblick zu verschaffen und passenden Kredit zu beantragen, empfiehlt sich ein kostenloser Kreditvergleich.

Wie hoch die Zinskosten der Finanzierung einer Beerdigung tatsächlich sind, kann nicht verallgemeinert werden. Sie hängen von der persönlichen Bonität des Antragsstellers sowie der Kreditsumme und Laufzeit ab. Bei einer Erbengemeinschaft, die gemeinsam Kredit beantragt, wäre von einer durchschnittlich guten Bonität zur Kreditvergabe auszugehen.

Würden aktuell (August 2016) 8000 Euro Beerdigungskredit mit 36 Monaten Laufzeit beantragt, wären 3,89 Prozent bonitätsunabhängiger effektiver Jahreszins realistisch. Monatlich würde die Ratenbelastung 235,56 Euro betragen. Insgesamt müssten die Erben für die Finanzierung 480,16 Euro Zinskosten tragen.

Finanzierung einer Beerdigung – Kredit mit der Witwenrente?

Neben den sozialen Einschnitten beim Sterbegeld wurde im Rahmen der „Agendapolitik“ außerdem die Witwenrente „angepasst“. Das Ergebnis der Politik führt dazu, dass sich viele Witwen für regulären Kredit nicht qualifiziert sind. Ihre Rente ist zu klein, um eine sichere Kreditvergabe zu gewährleisten. Gefragt sind in dieser Situation vor allem die Kinder. Sie könnten als Mitantragsteller den Kreditbedarf sichern und sich außerdem an der Rückzahlung beteiligen.

Eine andere Alternative zur Finanzierung einer Beerdigung mit schwacher Bonität wäre ein Kredit von privaten Geldgebern. Smava (Link: www.smava.de) und Auxmoney schaffen das seriöse Umfeld für Kreditbewilligungen in schwierigen Fällen von privat. Ab 1.000 Euro Rentennachweis erlaubt Smava das Kreditgesuch an die Community privater Anleger zu richten. Hat der Erblasser etwas vorgesorgt, könnte bereits eine kleine Kreditsumme die Finanzierung sicherstellen.

Für 1.500 Euro Kreditbedarf, mit 36 Monaten Laufzeit, bietet Smava Neukunden aktuell den Exklusiv-Deal zu 0,99 Prozent effektivem Jahreszins. Die monatliche Rate dieser ergänzenden, kleinen Finanzierung einer Beerdigung gibt Smava mit 42,30 Euro an.

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