Günstige Kredite nur bei 1A-Bonität

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Fast alle der unzähligen Banken und Kreditinstitute koppeln die Zinskonditionen für ihre Kredite an die Bonität ihrer Kunden. Das heißt, dass der in den Medien und im Internet beworbene Zinssatz noch lange nicht der Zinssatz ist, den ein Kreditnehmer in seinem persönlichen Angebot gewährt bekommt.

Dafür muss ein Kreditantragsteller bestimmte Voraussetzungen erfüllen, die im Vorfeld nicht genau definiert werden können. Es ist lediglich allgemein bekannt, dass der durchschnittliche Kreditnehmer oft bis zu Doppelten an Zinsen bezahlen muss, als die Bank eigentlich beworben hat. Die Gründe dafür liegen immer in der Person.
Die Banken wollen ihr Risiko so gering wie möglich halten und schrauben daher die Anforderungen für eine Top-Bonität so hoch, dass kaum einer diese erfüllen kann. Jedenfalls nicht der Personenkreis, der in der Regel die Kreditanfragen stellt. Leute mit super Bonität haben oft so viel Geld, dass sie keinen Kredit beantragen müssen, weil das was sie kaufen mit Bargeld gezahlt wird oder mit einer Kreditkarte.

Die Mehrzahl der Kreditsuchenden braucht aber einen Kredit, weil die finanziellen Rücklagen nicht ausreichend sind oder es gar keine gibt, weil das Einkommen gerade für den normalen Lebensunterhalt reicht. Und genau an dieser Stelle beißt sich die Katze in den Schwanz, denn diese Kreditsuchenden müssen für ihren Kredit viel höhere Zinsen zahlen oder bekommen erst keinen. Und die Leute mit der 1A-Bonität nehmen keinen Kredit in Anspruch.

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