Hausfrauenkredit

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Die Bezeichnung Hausfrauenkredit ist eine gängiger Name für einen Kredit, den es in dieser Form eigentlich gar nicht gibt. Hausfrauen haben kein regelmäßiges Arbeitseinkommen, mit dem sie die Rückzahlung eines Kredites an die Bank gewährleisten können. Für einen sogenannten Hausfrauenkredit muss also immer der gut verdienende Ehegatte die Bürgschaft übernehmen und auch den Kreditvertrag mit unterschreiben.

Es ist in Deutschland und sicher auch in anderen europäischen Ländern grundsätzlich nicht, üblich Kredite an Personen zu vergeben, die ohne nachweisbares Einkommen sind, genauso wenig an Personen, die aufgrund ihres Alters ein biologisches Risiko darstellen. Die Banken verleihen ihr Geld nicht, um damit Gutes zu tun, sondern sie machen mit dem Geldverleihen ihr Geschäft im Rahmen eines kalkulierbaren Risikos. Kreditausfälle werden immer eingeplant und sollen aber durch die Kreditvergabepolitik weitestgehend ausgeschlossen werden. Hausfrauen leisten eine wichtige Arbeit in der Familie und letzten Endes auch für die Gesellschaft, aber kreditwürdig sind sie allein nicht.

Anders verhält es sich bei den Kreditkarten, hier haben sie auch ohne Einkommen die Möglichkeit, entweder die Partnerkarte ihres Ehemannes zu nutzen oder selbst eine Prepaid Kreditkarte zu beantragen, die kann dann allerdings nur zum Einsatz gebracht werden, wenn vorher ein ausreichendes Guthaben auf das Kreditkartenkonto überwiesen wurde.

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