Kredit für berufliche Weiterbildung

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Möchten Sie Ihrer Karriere neuen Schwung verleihen? Lassen Sie sich nicht zum „alten Eisen“ degradieren! Nutzen Sie Weiterbildungsangebote, um fit für den Job zu bleiben und die Karriereleiter zu erklimmen.

Mit Kredit für Ihre berufliche Weiterbildung investieren Sie in aktuelles Wissen. Sie erreichen neue Bildungsgrade, steigen auf oder verfestigen die erreichte Berufsposition. Clever finanziert muss Weiterbildungskredit keine hohen Finanzierungskosten nach sich ziehen.

Niemand wird zurückgelassen, auch bei schwacher Bonität finden sich Kredit- und Bildungsangebote.

Kredit für die berufliche Weiterbildung – warum?

Menschen, die sich fest im beruflichen Sattel glauben, hinterfragen den Sinn von Kredit für die berufliche Weiterbildung kritisch. Dabei sollte jedem in einer globalisierten Arbeitswelt klar sein, der Wissensstand von heute wird morgen überholt sein. Ältere Arbeitnehmer können sich noch gut daran erinnern, wie es vor 25 Jahren in den Unternehmen aussah.

Wofür damals 50 fleißige Arbeitnehmer benötigt wurden, schaffen heute 20 Mann, von denen die Hälfte vielfach nicht einmal zum Stammpersonal gehört. Rückblickend bleiben durften die Arbeitnehmer, die sich aus einer höheren Qualifizierungsstufe immer noch zusätzlich weiterbildeten. Alle anderen, einmal abgesehen vom allgegenwärtigen Faulenzer mit Vitamin B, verloren im Lauf der Zeit ihren Arbeitsplatz.

Nicht mehr „Up to Date“ zu sein, ist keine fiktive Arbeitsplatzbedrohung. Die Bedrohung zählt zu den Ergebnissen offener Märkte und einer ausgehöhlten sozialen Marktwirtschaft. Unqualifiziertes Personal steht im direkten Wettbewerb zu Menschen aus der Dritten Welt. Im Wettbewerb zu Arbeitnehmern, deren Tageslohn etwa 20 Minuten sozialversicherungspflichtiger Arbeit in Deutschland entspricht.

Kredit für die berufliche Weiterbildung darf in keinem Alter als unwichtige Perspektive abgetan werden. Er bietet langfristig die einzige reale Chance, um nicht sozial abzusteigen.

Weiterbildung in Vollzeit oder berufsbegleitend?

Wer die Chance dazu hat, der sollte seinen sicheren Arbeitsplatz natürlich nicht aufgeben, um sich einer Weiterbildungsmaßnahme anzuschließen. Optional und über zinsgünstige Kreditvergaben förderbar ist ebenso die berufsbegleitende Weiterbildung. Im Unterschied zum Vollzeittraining dauern die Lehrgänge zwar länger. Dafür sichert das Arbeitseinkommen aber weiterhin den Lebensunterhalt.

Hoher Kredit für die berufliche Weiterbildung ist nur nötig, wenn neben den Kosten der Ausbildung der Lebensunterhalt kreditfinanziert werden muss. Das Angebot sich berufsbegleitend weiterzubilden stammt von den gleichen Anbietern, wie die Vollzeitausbildung. Der zweite Bildungsweg könnte zum Abitur in Abendkursen führen oder durch Weiterbildungsangebote einer Kammer ermöglicht sein.

Sich vollständig neu zu orientieren, weil die erste Berufswahl keine guten Zukunftsperspektiven bietet, dazu ermuntern Fernuniversitäten. Bis auf sehr wenige Pflichttermine bleibt die freie Zeiteinteilung unangetastet. Sogar im Schichtdienst wird Weiterbildung im Fernstudium möglich. Eine Antwort auf die Frage, „wer soll das bezahlen?“ geben sowohl Förderprogramme als auch Kreditinstitute.

Was wird gefördert – Kredite aus öffentlichen Töpfen

Den Förderungsbedarf erkennend, nimmt der Staat viel Geld in die Hand, um berufliche Weiterbildung zu fördern. Bereitgestellt werden Gelder in Form von Zuschüssen und Krediten. Grob zu unterteilen wären die Förderangebote in staatliche Förderung für jedermann, Weiterbildung für Erwerbslose und Bildungsförderung für den beruflichen Aufstieg. Auf besondere Probleme nimmt die Weiterbildung ausgewählter Zielgruppen Rücksicht.

Im Gegensatz zu früheren staatlichen Förderkrediten bietet die Bildungsförderung, nicht nur Angebote für junge Menschen. Schöne Beispiele aus der regionalen Förderung für NRW wären staatlich geförderte Weiterbildungen für Wiedereinsteiger in den Beruf. Ebenso dürfen Erwerbstätige ohne anerkannten Bildungsabschluss oder Arbeitnehmer mit Berufsabschuss über 45 Jahren profitieren.

Mehr Meister braucht das Land – Meister-BAföG

Wirtschaftlich besonders wichtig und über das Meister-BAföG der KfW gefördert, ist die Ausbildung neuer Meister. Bereits der Blick auf die Alterspyramide zeigt, „weiter so“ mit den alten Fachkräften, wird es bald nicht mehr geben. Über Kredit für die berufliche Weiterbildung (172 Aufstiegs-BAföG) könnte die Ausbildung zum Meister finanziert werden. Förderkredite werden zum variablen Zins (aktuell August 2016) zu 0,91 Prozent effektivem Jahreszins angeboten.

Ergänzt wird das Kreditangebot durch Zuschüsse. Kreditförderung darf sowohl berufsbegleitend als auch in Vollzeit wahrgenommen werden. Gefördert werden die Lehrgangskosten sowie die Prüfungsgebühren und das Meisterstück. Außerdem kann eine Finanzierung der Kosten des Lebensunterhaltes eine Vollzeitausbildung ermöglichen. Altersgrenzen legt die KfW zur Kreditvergabe nicht fest.

Es wird weder die Bonität zur Kreditvergabe geprüft noch müssten Sicherheiten zur Kreditvergabe erbracht werden. Abgedeckt wird mit dem Kreditangebot nicht nur die Weiterbildung zum Meister im Handwerk oder der Industrie. Kreditgefördert würde ebenso ein Aufstieg in der Altenpflege oder zum Erzieher sowie der Abschluss in einem freien Berufsbild. Für aktuelle genaue Infos raten wir zum Besuch der Homepage der KfW.

Schwache Bonität – Kredit für die berufliche Weiterbildung

Wie bereits das Beispiel des Meister-BAföGs zeigt, muss die Bonität keine Höchstform zeigen, damit eine Weiterbildungsmaßnahme wahrgenommen werden kann. Für das genannte öffentliche Kreditprogramm zur Aufstiegsförderung wird die Bonität nicht einmal geprüft. Egal, was in der Schufa steht, sind alle weiteren Voraussetzungen für die Weiterbildung erfüllt, wird es nicht am Kredit scheitern.

Anders sieht es aus, wenn ein Kredit für die berufliche Weiterbildung über direkte Angebote von Kreditinstituten wahrgenommen werden soll. In diesem Fall prüft die Bank oder Sparkasse sehr wohl die persönliche Bonität. Vollständig vermeidbar ist zusätzlicher Kreditbedarf für die berufliche Weiterbildung ebenfalls nicht. Über staatlich geförderte Hilfen lassen sich nur die Minimalkosten decken. Die Gesamtkosten zur Kreditförderung von Einzelmaßnahmen sind gedeckelt.

Ein Beispiel, für das Meisterstück wären bis zu 2.000 Euro Kredit für die berufliche Weiterbildung und Zuschuss förderfähig. Damit kommt vielleicht ein Bäckermeister oder Industriemeister aus, aber in anderen Gewerken wird es knapp. Eine Haustür als Meisterarbeit kann spielend bis zu 5.000 Euro Material verschlingen. Für die Finanzierung des Differenzbetrages stehen Kreditinstitute nur bereit, wenn ausreichend Bonität nachweisbar wäre.

Eine seriöse Alternative, wenn Bankkredit nicht möglich ist, bietet Kredit für die berufliche Weiterbildung von privat. Smava und Auxmoney eröffnen Kreditchancen über private Geldgeber, die keine Bank bietet.

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