Kredit für Eltern

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Wenn ein oder mehrere Kinder zum Haushalt gehören, dann ist das Geld eigentlich immer knapp. Denn der liebe Nachwuchs will gehegt und gepflegt werden. Und dies funktioniert nun einmal nur dann, wenn ausreichend Geld in diesen gesteckt wird. Auch wenn viele behaupten, dass Geld nicht ausschlaggebend für eine gute Erziehung und eine wegweisende Bildung ist, so bekommt man beide Aspekte aber auch nicht geschenkt. Und wer sich einmal wirklich damit beschäftigt, wie viel Geld Familien in die Hand nehmen müssen, um einigermaßen ordentlich leben zu können, der wird schnell erkennen, dass der eine oder andere Euro eben doch benötigt wird.

Besonders größere Ausgaben müssen immer gut organisiert und geplant werden. Denn umfangreiche Ersparnisse sind in vielen Fällen nicht vorhanden. Eltern haben daher nur die Wahl, die Anschaffungen nach hinten zu stellen und zu sparen, oder aber einen Kredit für Eltern aufzunehmen. Letzteres ist deutlich leichter, verlangt jedoch nach einigen Vorüberlegungen.

Was bei einem Kredit für Eltern beachtet werden muss

Generell muss für die Aufnahme von einem Kredit ein festes und über dem Pfändungsfreibetrag liegendes Einkommen vorhanden sein, welches der Kreditnehmer mit Hilfe von Lohnbescheinigungen nachweisen können muss. Wie hoch der Pfändungsfreibetrag ist, kommt von der Anzahl der unterhaltspflichtigen Personen an. Da ein Kredit für Eltern gesucht wird, kann davon ausgegangen werden, dass mindestens ein Kind vorhanden ist, welches Anspruch auf Unterhalt hat. Daher liegt der Pfändungsfreibetrag bei mindestens 1.470 Euro pro Monat. Kommen weitere Kinder hinzu, steigt der Pfändungsfreibetrag entsprechend an.

Dies bedeutet, das das Einkommen, welches für die Aufnahme von einem Kredit für Eltern vorgewiesen werden muss, bei einem Kind bei mindestens 1.471 Euro liegen muss. Hinzu kommt, dass auch die Ausgaben zu den Einnahmen passen müssen und so gering ausfallen sollten, dass am Ende auch noch Geld für die Begleichung des Kredites übrig bleibt. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass bei Familien das Geld in der Regel immer recht knapp ist.

Wir empfehlen, bei einem geringen Spielraum zwischen Einkommen und Ausgaben immer erst einmal über einen einfachen Konsumkredit nachzudenken. Er wird auch dann vergeben, wenn das Einkommen nicht ganz so hoch ist und sieht als Sicherheit immer die gekauften Artikel an. Auch ein kleiner Ratenkredit ist für eine Familie immer besser als große Kredite, die eine besonders lange Rückzahlung mit sich bringen. Gerade Eltern wissen nämlich nie, was die Zukunft noch so mit sich bringt. Und wer hier gut plant und sich nicht unnötig selbst belastet, der kann für sich und seine Kinder auch viel erreichen.

Übrigens: Einnahmen wie Kindergeld oder Unterhalt zählen nicht zum Einkommen und können daher auch nicht in den Kredit fließen. Gleiches gilt für Elterngeld oder Krankengeld.

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