Kreditvermittler oder Bank

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Kreditvermittler selbst gewähren keine Kredite, Kreditvermittler arbeiten mit einer großen Anzahl von Banken zusammen und vermitteln, wie der Name auch sagt, das Kreditgesuch des Antragstellers an eine oder mehrere dieser Banken.

Vermittler oder Bank - was ist besser?

Die Banken, mit denen Kreditvermittler kooperieren haben ihren Sitz nicht unbedingt in Deutschland, oft sitzen diese im europäischen Ausland. Der Kreditsuchende, der sich an einen Kreditvermittler wendet, befindet sich zum Teil in einer schwierigen finanziellen Situation und sein Kreditgesuch wurde vorher von deutschen Banken bereits abgelehnt.

Erhält der Kreditvermittler von einer Bank eine Genehmigung für ein solches Kreditgesuch, teilt er das dem Kreditsuchenden mit und es kommt zum Vertragsabschluss zwischen Bank und Antragsteller. Die Vermittlungsgebühren, die der Kreditvermittler für die erfolgreiche Darlehensvermittlung berechnet, fließen in die Kreditrate ein, das heißt, das ein solcher Kredit fast immer höhere Kosten verursacht, als ein Kredit bei einer deutschen Bank.

Manchmal ist es möglich, dass diese Mehrkosten kaum spürbar sind, da die Konditionen, zu denen die Bank den Kredit anbietet, sehr günstig sind. Wer sich als Kreditsuchender an eine Kreditvermittlung oder einen Kreditvermittler wendet, der sollte immer darauf achten, dass die Vermittlung ohne Vorkosten erfolgt und dass Gebühren nur fällig werden, wenn die Vermittlung erfolgreich ist. Kunden mit schwieriger finanzieller Ausgangslage sparen sich mit der Beauftragung einer Kreditvermittlung den demütigenden Gang zu verschiedenen deutschen Banken, bei denen sie ohnehin kaum Chancen auf einen Kredit hätten.

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