Privatkredit bei der Sparkasse

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Sparkassen haben deutschlandweit die höchste Kundendichte. Da liegt es nahe, dass Verbraucher, die einen Kredit brauchen, sich für einen Privatkredit bei der Sparkasse interessieren.

So bekommt man einen Privatkredit bei der Sparkasse

Immerhin heißt es ja so schön „Wenn’s um Geld geht – Sparkasse“ wer also Sparkassenkunde ist und zuerst an seine Hausbank denkt, macht grundsätzlich erstmal nichts verkehrt. Dennoch bestehen heute so viele Möglichkeiten, auch bei anderen Banken einen Kredit zu bekommen, der direkt online beantragt werden kann, dass man keinen Kreditantrag stellen sollte, ohne nicht vorab einen kostenlosen Kreditvergleich anzustellen.

Wer natürlich mehr Vertrauen zu seiner Hausbank hat, kann den Privatkredit bei der Sparkasse beantragen und sich dort in der Filiale auch gleich beraten lassen.

Immer genau die Konditionen prüfen

Wer sich für den Privatkredit der Sparkasse interessiert, kann sich vorab online oder vom Sparkassenberater ein Angebot erstellen lassen. Das sollte aber nicht ohne Weiteres angenommen werden, weil sich beim Kreditaufnehmen viel Geld sparen lässt, wenn der Kredit bei einer Bank aufgenommen wird, die niedrige Zinsen bietet. Bekanntlich ist der Privatkredit der Sparkasse nicht das günstigste Angebot, denn im Kreditvergleich sind die Sparkassen noch nie auf den vorderen Plätzen gewesen. Deswegen ist der kostenlose Kreditvergleich im Internet dem Privatkredit bei der Sparkasse voranzustellen. Erst wenn man die Konditionen andere Anbieter gesehen und verglichen hat, kann man feststellen, wie groß der Zinsunterschied ist. Es ist von den Kreditkosten her ein bedeutender Unterschied, ob man einen Kredit aufnimmt, bei dem die Bank 12,99 Prozent Zinsen berechnet oder ob man diesen Kredit möglicherweise auch zu Zinsen bekommen kann, die deutlich unter der Zehn-Prozentmarke liegen. Hier lässt sich durch kluge Auswahl viel Geld sparen und das ohne großen zusätzlichen Aufwand.

Hat man sich zuerst bei der Sparkasse ein Angebot für einen Privatkredit bei der Sparkasse erstellen lassen, gilt es also abzuwägen, was vorteilhafter ist. In einigen Fällen kann es natürlich sein, dass auf das Angebot der Sparkasse trotz höherer Zinsen zurückgegriffen wird, weil der Kredit von der Hausbank kommt und eine Genehmigung bei einer anderen Bank eher unwahrscheinlich wäre, wenn zum Beispiel die Kreditwürdigkeit eingeschränkt ist.

Was beim Kreditaufnehmen noch zu beachten ist

Unabhängig davon, ob der Privatkredit bei der Sparkasse oder bei einer anderen Bank aufgenommen wird, sollte die Entscheidung grundsätzlich nicht überstürzt getroffen werden. Mit einem Kredit bindet man sich finanziell über einige Jahre und man sollte in der Lage sein, die Raten immer pünktlich zu bezahlen. Wer zum Beispiel bereits seinen Dispo regelmäßig nutzt und es nicht schafft, den Saldo auszugleichen, der sollte seine Einnahmen und Ausgaben etwas genauer unter die Lupe nehmen und bei den Ausgaben an irgendeiner Stelle reduzieren. Durch die monatliche Rate von dem neuen Kredit wären die Ausgaben um diesen Betrag höher, was letztlich dazu führen kann, dass man plötzlich in der Dispofalle ist und Monat für Monat noch zusätzlich teure Zinsen für den Dispo zahlen muss.

Einen Kredit sollte man immer nur dann aufnehmen, wenn man in der Lage ist, ohne Probleme die Raten aus dem Kredit vom frei verfügbaren Einkommen zu tilgen. Geht die Rechnung nicht auf, ist Vorsicht geboten, denn in der Schuldenfalle sitzt man schneller, als man denkt.

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