Online Kredit ohne Bearbeitungsgebühr

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Wenn man sagt, dass das Internet auch die Bankenwelt revolutioniert hat, ist das eine Aussage, die durchaus ihre Berechtigung hat. Seitdem es die Direktbanken gibt, die mit ihren attraktiven Angeboten den Filialbanken Konkurrenz machen, können Verbraucher von günstigen Zinsen und vielen kostenlosen Angeboten profitieren.

So sparen Sie sich die Bearbeitungsgebühr

Vor Jahren war es noch undenkbar, dass es kostenlose Girokonten oder kostenlose Kreditkarten geben könnte. Heute ist das bald der Standard und auch der Kredit ohne Bearbeitungsgebühr ist durchaus häufig zu finden und das eben besonders oft bei Direktbanken.

Wer heute einen Kredit aufnehmen will und daheim über PC und Internetanschluss verfügt, muss nicht mehr zwangsläufig zu seiner Hausbank gehen, wenn er Kredit braucht. Ein Kredit lässt sich direkt online beantragen und das bringt den Vorteil, dass viele Angebote hinsichtlich ihrer Kosten miteinander verglichen werden können.

Während früher das Erheben einer Bearbeitungsgebühr bei einem Kredit Standard war, bieten heute die Direktbanken als Vorreiter, ihre Kredite bereits ohne Bearbeitungsgebühren an, sodass die Kunden richtig viel Geld sparen können.

Vorteile der Kredite ohne Bearbeitungsgebühren

Normalerweise verlangen die Banken für die Bearbeitung von Krediten eine Gebühr – die Bearbeitungsgebühr. Sie wird individuell festgelegt und kann von Bank zu Bank ganz unterschiedlich zwischen einen und drei Prozent der Kreditsumme betragen. Das können bei 20.000 Euro Kredit also ganz locker 600 Euro sein, die ein Kunde zusätzlich zu den Zinsen an die Bank bezahlen muss. Wenn die Bank auf das Erheben einer Bearbeitungsgebühr verzichtet, wird der Kredit entsprechend günstiger, was sich dann auch im effektiven Jahreszins widerspiegelt.

Wird ein Kreditvergleich anstellt, sollte man deshalb auf Angebote achten, die ohne Bearbeitungsgebühr beworben werden. Die Bearbeitungsgebühren sind dabei eine fest stehende Größe in Prozent, die einmalig erhoben und dann auf die Raten umgelegt werden. Sie fließen in die Kreditkosten ein und beeinflussen die Höhe des effektiven Jahreszinses. Ein Kredit ohne Bearbeitungsgebühren ist aber nur dann wirklich günstiger, wenn sich das im Zins auch ausdrückt. Es gibt auch Banken, die werben damit, einen Kredit ohne Bearbeitungsgebühr zu vergeben, aber der effektive Jahreszins ist trotzdem nicht der günstigste. Solche Angebote sind nichts für den Kreditnehmer, der darauf aus ist, bei den Kreditkosten zu sparen.

Anders als Zinsen, die bei vorzeitiger Kreditablösung rückerstattet werden, sind die Bearbeitungsgebühren eine Kostenposition, die für immer verloren ist. Wer seinen Kredit später vorzeitig ablöst oder umschuldet, bekommt die anteilige Bearbeitungsgebühr nicht erstattet.

Auf den richtigen Vergleich kommt es an

Verbraucher sollten den Kreditvergleich sehr aufmerksam und qualifiziert anstellen. Dabei kommt es darauf an, sich nicht von Werbebotschaften blenden zu lassen. Auch der Kredit ohne Bearbeitungsgebühr wird gelegentlich als solches beworben. Allerdings ist der Kredit ohne Bearbeitungsgebühr nur dann die erste Wahl, wenn der effektive Jahreszins bei diesem Kredit auch besonders niedrig ist. Es kommt also immer darauf an, das gesamte Angebot zu betrachten. Ein günstiger Kredit mit 5,90 Prozent Zinsen ist auch mit Bearbeitungsgebühr günstig, wenn er mit einem Kredit verglichen wird, der keine Bearbeitungsgebühr kostet, dann aber trotzdem 6,90 Prozent Zinsen kosten soll.

Grundsätzlich ist es dem Kreditnehmer natürlich überlassen, wofür er sich entscheidet und wo er seine Prioritäten setzt. Allerdings kann man eine Menge Geld sparen, wenn man einen Kreditvergleich anstellt und dabei auch weiß, worauf es wirklich ankommt.

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