Ratenkredite günstig umschulden

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Warum sich die Umschuldung lohnen kann

Einmal aufgenommene Ratenkredite stellen sich nicht selten nach einigen Jahren als sehr teuer heraus. Vor allem dann, wenn die Finanzierung im Versandhandel oder bei der Bank vor Ort vorgenommen wurde, bezahlen Kreditnehmer zum Teil einige Prozentpunkte zu viel. Über die Laufzeit summiert sich der zu viel gezahlte Zins dann auf einige Hundert Euro.

Eine Umschuldung kann sinnvoll sein

Doch nicht nur die Kreditzinsen können ein Grund sein, Ratenkredite umzuschulden. Auch dann, wenn viele kleine Kredite aufgenommen wurden, kann sich die Zusammenlegung dieser Kredite lohnen, denn so wird die Monatsrate reduziert und die Übersichtlichkeit erhöht.

 Die Kündigungsfristen

Ratenkredite müssen nicht in jedem Fall bis zum Ende der Laufzeit weitergeführt werden. Die meisten Banken gewähren ihren Kunden dabei ein dreimonatiges Kündigungsrecht. Dieses Recht kann jedoch bei vielen Instituten erst sechs Monate nach Vertragsabschluss in Anspruch genommen werden, so dass die Rückzahlung frühestens nach neun Monaten möglich ist.

Einige Banken jedoch, etwa die Deutsche Bank, bietet eine jederzeitige Rückzahlungsmöglichkeit, und zwar ohne Wartefristen. Die jeweilige Kündigungsfrist kann aus dem Kreditvertrag, der die Allgemeinen Kreditbedingungen der Bank enthalten muss, entnommen werden. Die Kündigung sollte dann schriftlich erstellt werden, Kreditnehmer sollten zudem um die Bestätigung des Kündigungseingangs bitten.

 

Die Umschuldung zu einem günstigeren Anbieter

Um einen günstigeren Kreditanbieter zu finden, lohnt sich ein Vergleich im Internet. Hier werden Direkt- und Filialbanken verglichen und der günstigste Anbieter angezeigt. Bei diesem kann dann der Kreditantrag gestellt werden. Wurde dieser genehmigt, kann jetzt der bestehende Kredit gekündigt und nach Ablauf der Kündigungsfrist zurückgezahlt werden. In vielen Fällen helfen auch die Banken, die Kreditrückzahlung zu organisieren. Sie schreiben die Banken an und bitten um Mitteilung der Restschuld zum jeweiligen Kündigungstermin. Ist die Kündigungsfrist abgelaufen, übernimmt die Bank die Überweisung der Restschuld und sorgt somit für den Ausgleich.

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